Ein Grund sich dem Thema mal anzunehmen.
Ein Thema mit dem man sich beschäftigen sollte.
Eine Tat, die Leben retten kann.
Es gibt 2 mögliche Optionen zur Organspende. Organe, die lebend transplantiert werden können und Organe, die postmortal transplantiert werden. Für letzteres ist allerdings die Mindestanforderung des Hirntods gestellt. Die Organe zur Lebendspende sind beschränkt auf Niere und Teile der Leber. Bei der Postmortalen Organspende sind alle Organe transplantierbar.
2008 gab es etwas mehr als 4500 Organspenden. Tendenz weiter steigend. Allerdings steigt auch die Zahl derer, die ein Organ dringend benötigen.
Ich für meinen Teil habe meine Entscheidung getroffen.
Nachdem ich seit Jahren bei der DKMS (Deutsche KnochenMarkSpenderDatei) registriert bin, habe ich mich nun auch für eine Organspende nach dem Tod entschieden. Falls sich noch jemand diesem Thema anschließen möchte, ist das nicht weiter schwer.
Die einfachste Möglichkeit ist, sich einen Organspendeausweis zu holen und diesen ausgefüllt im Geldbeutel mitzuführen.
Diese Scheckkarten große Papierkarte passt bestimmt noch hinter die Krankenkassenkarte.
Woher bekommt man diese Karte? Meistens liegen die Vordrucke beim Arzt im Wartezimmer (in Deutschland zumindest häufiger gesehen) oder in Krankenhäusern. Wenn man es überhaupt nicht findet, kann man auch seinen Hausarzt darauf ansprechen, oder auf die Seite des BZgA gehen. (BZgA - Organspende)
Woher sllen die Leute im Krankenhaus das allerdings wissen, wenn ich beim Sport von einem Auto erwischt werden sollte und keine Papiere oder Karten, und somit auch keinen Organspendeausweis, dabei habe?
Ihr erinnert euch vielleicht, das ich vor einiger Zeit mal einen Blog über RoadID geschrieben habe. (Wenn nicht, findet ihr HIER den entsprechenden Beitrag.)
Bei den medizinischen Hintergründen, die man auf einer mit Seriennummer und PIN verschlüsselten Webseite hinterlegt, kann man auch angeben, ob man nach einem Todesfall als Organspender zur Verfügung stehen möchte.
Ich habe "JA" angegeben und hoffe, dass ich in diesem Fall auch noch nach meinem Ableben anderen Menschen helfen kann.
Mir selbst tut es dann nicht mehr weh und einem anderen ist geholfen. Ist doch auch was...
Und für den Fall, dass ich mal ein Organ benötigen sollte, hoffe ich immer noch, dass sich die Spendebereitschaft ein wenig verbessert. Und nur, weil man angegeben hat, dass man Organe spenden würde, ist Wahrscheinlichkeit durch die ganzen Auschlusskriterien (Blutgruppe, HIV, Hep B oder C, usw.) immer noch ziemlich klein. Deshalb sollten sich doch bitte so viele wie möglich dazu bereit erklären.
Bitte denkt mal drüber nach.
Ein Thema mit dem man sich beschäftigen sollte.
Eine Tat, die Leben retten kann.
Es gibt 2 mögliche Optionen zur Organspende. Organe, die lebend transplantiert werden können und Organe, die postmortal transplantiert werden. Für letzteres ist allerdings die Mindestanforderung des Hirntods gestellt. Die Organe zur Lebendspende sind beschränkt auf Niere und Teile der Leber. Bei der Postmortalen Organspende sind alle Organe transplantierbar.
2008 gab es etwas mehr als 4500 Organspenden. Tendenz weiter steigend. Allerdings steigt auch die Zahl derer, die ein Organ dringend benötigen.
Ich für meinen Teil habe meine Entscheidung getroffen.
Nachdem ich seit Jahren bei der DKMS (Deutsche KnochenMarkSpenderDatei) registriert bin, habe ich mich nun auch für eine Organspende nach dem Tod entschieden. Falls sich noch jemand diesem Thema anschließen möchte, ist das nicht weiter schwer.
Die einfachste Möglichkeit ist, sich einen Organspendeausweis zu holen und diesen ausgefüllt im Geldbeutel mitzuführen.
Diese Scheckkarten große Papierkarte passt bestimmt noch hinter die Krankenkassenkarte.
Woher bekommt man diese Karte? Meistens liegen die Vordrucke beim Arzt im Wartezimmer (in Deutschland zumindest häufiger gesehen) oder in Krankenhäusern. Wenn man es überhaupt nicht findet, kann man auch seinen Hausarzt darauf ansprechen, oder auf die Seite des BZgA gehen. (BZgA - Organspende)
Woher sllen die Leute im Krankenhaus das allerdings wissen, wenn ich beim Sport von einem Auto erwischt werden sollte und keine Papiere oder Karten, und somit auch keinen Organspendeausweis, dabei habe?
Ihr erinnert euch vielleicht, das ich vor einiger Zeit mal einen Blog über RoadID geschrieben habe. (Wenn nicht, findet ihr HIER den entsprechenden Beitrag.)
Bei den medizinischen Hintergründen, die man auf einer mit Seriennummer und PIN verschlüsselten Webseite hinterlegt, kann man auch angeben, ob man nach einem Todesfall als Organspender zur Verfügung stehen möchte.
Ich habe "JA" angegeben und hoffe, dass ich in diesem Fall auch noch nach meinem Ableben anderen Menschen helfen kann.
Mir selbst tut es dann nicht mehr weh und einem anderen ist geholfen. Ist doch auch was...
Und für den Fall, dass ich mal ein Organ benötigen sollte, hoffe ich immer noch, dass sich die Spendebereitschaft ein wenig verbessert. Und nur, weil man angegeben hat, dass man Organe spenden würde, ist Wahrscheinlichkeit durch die ganzen Auschlusskriterien (Blutgruppe, HIV, Hep B oder C, usw.) immer noch ziemlich klein. Deshalb sollten sich doch bitte so viele wie möglich dazu bereit erklären.
Bitte denkt mal drüber nach.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen