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Der Monat ist beendet und wieder wurden diverse Kilometer in Wettkämpfen abgespult.
Die Überweisung an die Hilfe für krebskranke Kinder in Frankfurt e.V. folgt in den nächsten Tagen.
Zur Übersicht:
03.10. Spinneys built-up Ride #2 musste leider aus persönlicher Dummheit verpasst. Die 45km bezahle ich als Strahlung trotzdem. Seinen Wecker zu verschlafen gehört einfach bestraft!
10.10. Zayed Sport City run 1 of 3 über 5km wurde ziemlich erfolgreich absolviert mit einer Zeit, die schneller hätte sein können, aber da ich auf Grund von Hochzeitsvorbereitungen nicht zum Training kam, finde ich 34 Minuten gar nicht so schlecht.
15.10. wurde dann übrigens geheiratet.
17.10. ADNIC Yas run wurde verlegt auf den verlegt. Kommt also in einer der späteren Abrechnungen.
18.10. JLL Roy Nasr Memorial Triathlon - Der erste Triathlon als Ehemann. Da es der erste Triathlon die Saison war, hatte ich mich für die Supersprint-Distanz gemeldet. 375m schwimmen, 10km Rad, 2,5km laufen. In Summe also ungefähr 13 Kilometer Gesamtdistanz. Die Zeit... Mein Gott. 56 Minuten, wobei ich die meiste Zeit erstaunlicherweise beim laufen verloren habe. Aber das Ziel - also die Ziellinie - wurde nach knapp 56 Minuten erreicht.
Da ich auch dort der Meinung war, dass die Leistung ausbaufähig ist, setzte ich mir für den 20.10. Rad- und Lauftraining aufs Programm. Soweit der Plan. Nach dem Triathlon ging es mit meinem Begleiter Tobias (der auch die Fotos vom Triathlon gemacht hat) in den Wild Wadi Wasserpark. Ich vermute dort habe ich mir eine satte Erkältung zugezogen, da man permanent von draussen ins klimatisierte und zurück wechselt.
Das Training am 20.10. fand noch statt, die 2XU Triathlon Championship Race 1 of 3 am 24.10. musste demzufolge ohne mich stattfinden. Schade darum, aber es ging nicht anders.
31.10. Spinneys built-up Ride #3 war lange Zeit kritisch, aber da die Erkältung sich im Laufe der Woche langsam aber sicher verabschiedet hat, und ich 2 Tage vorher einen kleinen Belastungstest mit 5km laufen gemacht habe, was erstaunlicherweise sehr gut funktionierte, ing es für 65km an den Start.
Die geleisteten 128 Kilometer werden auf 130 € aufgerundet.
Ausblick November:
Neu im Programm ist am 7.11. Yas Walk for Diabetics. Ein nicht geleitetes Event, bei dem es eine Runde (5km) über den Yas Marina Circuit geht um auf die Volkskrankheit Diabetes hinzuweisen.
14.11. Coast2Coast war bislang gelb markiert, also fraglich. Auf Grund meines Trainingsrückstandes durch Hochzeit und Krankheit wird das Event dieses Mal wieder ohne mich stattfinden, da es allerdings für Februar nochmal geplant ist, wird dann wohl dort teilgenommen.
Alternativ werde ich an diesem Tag wohl den Abu Dhabi Striders Halbmarathon als Vorausfahrer ins Rollen bringen. Bewerbung ist zumindest raus dafür.
Das Formel 1-Wochenende ist und bleibt geblockt, allerdings werde ich wieder mal mit Raha Cycling die ein oder andere Ausfahrt machen.
28.11. Spinneys built-up Ride #4 ist auch fest eingeplant. Nochmal 85 Kilometer, bevor es dann am 12.12. durch Dubai geht.
Ich hoffe weiterhin, dass jemand von euch sich für ein Event entscheidet und meinen Betrag durch seine Spende verdoppelt.
Zum Schluß noch ein paar Fotos vom Roy Nasr Memorial Tri. Alle Bilder wurde gemacht von Tobias Weber, Ex-Kollege aus Fujairah.
Freitag, 31. Oktober 2014
Samstag, 20. September 2014
Ergebnisse 2014/2015
Der nächste Wettbewerb ist absolviert.
Ich stelle dabei fest, dass es sich deutlich bemerkbar macht, wenn man wegen anderen privaten Termin nicht dazu kommt zu trainieren.
In Folge dessen legen wir über meine Zeit für den 5 Kilometer Lauf auf dem Dubai Motodrom besser den Mantel des Schweigens. Ich war zwar -erwartungsgemäß- nicht erster, aber auch nicht der letzte Läufer. Die Platzierung hätte trotzdem besser sein können.
Schockierend fand ich allerdings, das der erstplatzierte eine Zeit von 17 Minuten gelaufen hat und er noch rumgejammert hat, dass er wegen der Luftfeuchtigkeit nicht schneller laufen konnte...
"Angeber!."
Aber von meiner Seite aus kommen wieder 5 Euro an die Hilfe für Krebskranke Kinder in Frankfurt e.V. und hoffe, dass sich noch jemand findet, der mit einsteigt. Leider hält sich die Beteiligung bislang noch sehr zurück.
Jetzt noch eine Aussicht auf die folgenden Termine. "Glow&Go 2" in Al Ain am nächsten Freitag Abend muss ich leider aus privaten Gründen absagen. Ich habe mich schon so darauf gefreut, aber es gibt nun mal Sachen, die sind wichtiger als der Sport. Damit ist das nächste Event am 3. Oktober (Freitag, Tag der deutschen Einheit) mit dem Spinnens Built up ride 2 mit 45 Kilometern schon vor Augen.
Mittlerweile habe ich mich auch dazu entschieden am ADNIC Yas run zu beteiligen, auch wenn ich am nächsten Tag wieder eine Veranstaltung mit dem Roy Nasr Memorial Triathlon habe.
Coast2Coast steht immer noch offen, da ich mich noch nicht entschieden habe, ob ich dort nun starten soll oder nicht. Die Kalbs Mountains machen mir nun mal große Sorgen.
Ansonsten zähle ich auf euch und hoffe, dass wir noch gut was zusammenbekommen. Ich brauch eure Hilfe bei meinem Ziel.
Ich stelle dabei fest, dass es sich deutlich bemerkbar macht, wenn man wegen anderen privaten Termin nicht dazu kommt zu trainieren.
In Folge dessen legen wir über meine Zeit für den 5 Kilometer Lauf auf dem Dubai Motodrom besser den Mantel des Schweigens. Ich war zwar -erwartungsgemäß- nicht erster, aber auch nicht der letzte Läufer. Die Platzierung hätte trotzdem besser sein können.
Schockierend fand ich allerdings, das der erstplatzierte eine Zeit von 17 Minuten gelaufen hat und er noch rumgejammert hat, dass er wegen der Luftfeuchtigkeit nicht schneller laufen konnte...
"Angeber!."
Aber von meiner Seite aus kommen wieder 5 Euro an die Hilfe für Krebskranke Kinder in Frankfurt e.V. und hoffe, dass sich noch jemand findet, der mit einsteigt. Leider hält sich die Beteiligung bislang noch sehr zurück.
Jetzt noch eine Aussicht auf die folgenden Termine. "Glow&Go 2" in Al Ain am nächsten Freitag Abend muss ich leider aus privaten Gründen absagen. Ich habe mich schon so darauf gefreut, aber es gibt nun mal Sachen, die sind wichtiger als der Sport. Damit ist das nächste Event am 3. Oktober (Freitag, Tag der deutschen Einheit) mit dem Spinnens Built up ride 2 mit 45 Kilometern schon vor Augen.
Mittlerweile habe ich mich auch dazu entschieden am ADNIC Yas run zu beteiligen, auch wenn ich am nächsten Tag wieder eine Veranstaltung mit dem Roy Nasr Memorial Triathlon habe.
Coast2Coast steht immer noch offen, da ich mich noch nicht entschieden habe, ob ich dort nun starten soll oder nicht. Die Kalbs Mountains machen mir nun mal große Sorgen.
Ansonsten zähle ich auf euch und hoffe, dass wir noch gut was zusammenbekommen. Ich brauch eure Hilfe bei meinem Ziel.
Samstag, 6. September 2014
Ergebnisse 2014/2015
Das erste Event ist vorbei.
Spinneys92 built up ride 1 von 4 wurde gestern in Dubai erledigt. wobei es nicht so leicht war, wie sich die Zahlen vielleicht anhören.
Angekündigt waren 35 km unterm Strich waren es aber leider nur 32,1 km die gefahren wurden. Dies ist der Streckenführung auf dem Cyclepark Nad al Sheba geschuldet. Meine 35 Euro kommen trotzdem auf das Konto der Hilfe für Krebskranke Kinder.
Start war für 6 Uhr morgens angesetzt. Dies bedeutete aufstehen 3:30 Uhr und Abfahrt spätestens um 4:15 Uhr. Hat so weit alles gut geklappt. Was möglich war wurde am Abend vorbereitet und morgens dann nur noch Fahrrad aufs Auto und mit einer Tasse Kaffee los Richtung Dubai.
Vom Event selber habe ich keine Fotos, da ich mich entschlossen hatte mein Telefon im Auto liegen zu lassen, aber unter dem Hashtag (#) cyclechallenge findet ihr auf Facebook und bestimmt auch anderen Medien diverse Bilder vom Event.
Leider, leider liessen sich einige Stürze nicht vermeiden und ich wünsche allen Beteiligten eine baldige Genesung, sofern es schlimmeres sein sollte. Mit dem Ergebnis, dass sich auf Grund mangelnden Trainings durchaus sehen lassen kann, bin ich vorerst voll und ganz zufrieden.
Hätte nicht gedacht, dass es so gut läuft. Andererseits muss man eingestehen, dass wir auf den gut 30 Kilometern insgesamt nur 4 Höhenmeter gemacht haben. Der Kurs ist flach wie ein Brett, aber trotzdem ist die Streckenführung schon ganz nett gewesen. Ich hatte nur bedenken, wegen 2 scharfer Haarnadelkurven, aber die Kommunikation im Feld klappte gut und so gingen die 3 Runden, die gefahren wurden sehr gut und schnell über die Bühne.
Auch an die Kompakt-Schaltung an meinem neuen Rennrad habe ich mich jetzt gewöhnt. Bei diversen Ausfahrten kam es mir so vor, als würde ich mich tot schalten, aber gestern war es nach dem Start so, das ich nur ein paar mal geschaltet habe. Meistens kurz vor Start und Ziel, um einen kleinen Spurt in der Gruppe zu erzeugen. 3x hat es funktioniert, aber nur 2x habe ich diesen Sprint auch gewonnen. Das dritte Mal habe ich einfach zu früh angezogen und die Reststrecke war zu lang. Ich lerne aus meinen Fehlern und werde es nächstes Mal (hoffentlich) besser machen.
Was darf natürlich nicht fehlen nach einem solchen Event? Natürlich die Materialpflege.
Es war zwar nur sehr wenig Wind, aber selbst das genügt um sämtliche Lager mit Sand zu bedecken.
Also wurde der große Schwamm ausgepackt und jetzt geht es nach der Grundreinigung von Material und Fahrer an die erste Überweisung.
Ihr dürft mich gerne unterstützen. Oben rechts in diesem Blog findet ihr den aktuellen Spendenstand und den dazu gehörenden Link, mit dem ihr auf die Seite der Hilfe für krebskranke Kinder in Frankfurt e.V. gelangt.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und am 17. September geht es mit einem 5 Kilometer-Lauf weiter.
Ich halte euch auf dem laufenden.
Spinneys92 built up ride 1 von 4 wurde gestern in Dubai erledigt. wobei es nicht so leicht war, wie sich die Zahlen vielleicht anhören.
Angekündigt waren 35 km unterm Strich waren es aber leider nur 32,1 km die gefahren wurden. Dies ist der Streckenführung auf dem Cyclepark Nad al Sheba geschuldet. Meine 35 Euro kommen trotzdem auf das Konto der Hilfe für Krebskranke Kinder.
Start war für 6 Uhr morgens angesetzt. Dies bedeutete aufstehen 3:30 Uhr und Abfahrt spätestens um 4:15 Uhr. Hat so weit alles gut geklappt. Was möglich war wurde am Abend vorbereitet und morgens dann nur noch Fahrrad aufs Auto und mit einer Tasse Kaffee los Richtung Dubai.
Vom Event selber habe ich keine Fotos, da ich mich entschlossen hatte mein Telefon im Auto liegen zu lassen, aber unter dem Hashtag (#) cyclechallenge findet ihr auf Facebook und bestimmt auch anderen Medien diverse Bilder vom Event.
Leider, leider liessen sich einige Stürze nicht vermeiden und ich wünsche allen Beteiligten eine baldige Genesung, sofern es schlimmeres sein sollte. Mit dem Ergebnis, dass sich auf Grund mangelnden Trainings durchaus sehen lassen kann, bin ich vorerst voll und ganz zufrieden.
Hätte nicht gedacht, dass es so gut läuft. Andererseits muss man eingestehen, dass wir auf den gut 30 Kilometern insgesamt nur 4 Höhenmeter gemacht haben. Der Kurs ist flach wie ein Brett, aber trotzdem ist die Streckenführung schon ganz nett gewesen. Ich hatte nur bedenken, wegen 2 scharfer Haarnadelkurven, aber die Kommunikation im Feld klappte gut und so gingen die 3 Runden, die gefahren wurden sehr gut und schnell über die Bühne.
Auch an die Kompakt-Schaltung an meinem neuen Rennrad habe ich mich jetzt gewöhnt. Bei diversen Ausfahrten kam es mir so vor, als würde ich mich tot schalten, aber gestern war es nach dem Start so, das ich nur ein paar mal geschaltet habe. Meistens kurz vor Start und Ziel, um einen kleinen Spurt in der Gruppe zu erzeugen. 3x hat es funktioniert, aber nur 2x habe ich diesen Sprint auch gewonnen. Das dritte Mal habe ich einfach zu früh angezogen und die Reststrecke war zu lang. Ich lerne aus meinen Fehlern und werde es nächstes Mal (hoffentlich) besser machen.
Was darf natürlich nicht fehlen nach einem solchen Event? Natürlich die Materialpflege.
Es war zwar nur sehr wenig Wind, aber selbst das genügt um sämtliche Lager mit Sand zu bedecken.
Also wurde der große Schwamm ausgepackt und jetzt geht es nach der Grundreinigung von Material und Fahrer an die erste Überweisung.
Ihr dürft mich gerne unterstützen. Oben rechts in diesem Blog findet ihr den aktuellen Spendenstand und den dazu gehörenden Link, mit dem ihr auf die Seite der Hilfe für krebskranke Kinder in Frankfurt e.V. gelangt.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und am 17. September geht es mit einem 5 Kilometer-Lauf weiter.
Ich halte euch auf dem laufenden.
Samstag, 16. August 2014
Warum spenden?
Weil ich neues Kameraequipment brauche.
Der Saisonstart rückt näher und ich möchte euch noch über den Hintergrund meiner Charity-Aktion aufklären.
Als ich noch in Deutschland, genauer in Frankfurt, lebte, fuhr ich mit der Gruppe "RennradFFM".
Dies ist kein Verein, sondern ein Zusammenschluss von vielen unterschiedlichen Leuten, die einfach Lust am Rennrad (Fixe, Crosser, oder anderem) fahren haben.
Die Gruppe unterstützt den Verein "Hilfe für krebskranke Kinder in Frankfurt e.V.". Dies wird auf der Gruppeneigenen Webseite (Link) folgendermaßen beschrieben:
Dieses Engagement nahm ich letzten Winter für mich auf, da es mir nicht so schlecht geht und ich einen Ansporn für eine ordentliche Kilometer-Leistung brauchte.
Für dieses Jahr sind mehr Kilometer vorgesehen und dementsprechend auch ein höherer Betrag angepeilt. Wenn ihr mich dabei unterstützt würde mich das natürlich sehr freuen, da Krebs immer noch eine sehr schwere Krankheit ist und Kinder sich nun mal am wenigsten wehren können und jede Unterstützung benötigen, die Ihnen geboten wird.
Falls ihr interessiert seid: Am 31.8.2014 findet ein Event unter anderem mit der RennradFFM statt. Das radeln auf den großen Feldberg. Informationen zu diesem Event findet ihr unter diesem Link.
An meinem Rahmenterminkalender hat sich noch nichts geändert. Ich bin auch noch unschlüssig, ob ich am Abend vor einem Triathlon (wenn auch nur Super Sprint-Distanz/18.10.) noch einen 5 Kilometer-Lauf auf Yas Island (am 17.10.) machen soll. Die Zeitspanne zwischen den Events ist nun mal sehr kurz, aber wir werden sehen.
Der Saisonstart rückt näher und ich möchte euch noch über den Hintergrund meiner Charity-Aktion aufklären.
Als ich noch in Deutschland, genauer in Frankfurt, lebte, fuhr ich mit der Gruppe "RennradFFM".
Dies ist kein Verein, sondern ein Zusammenschluss von vielen unterschiedlichen Leuten, die einfach Lust am Rennrad (Fixe, Crosser, oder anderem) fahren haben.
Die Gruppe unterstützt den Verein "Hilfe für krebskranke Kinder in Frankfurt e.V.". Dies wird auf der Gruppeneigenen Webseite (Link) folgendermaßen beschrieben:
Seit nunmehr 25 Jahren unternimmt der Verein alles in seiner Macht stehende, um den krebskranken Kindern und Jugendlichen mit ihren Eltern in schwerer Zeit das Leben so erträglich wie möglich zu gestalten.
Seit nunmehr 25 Jahren unterstützt der Verein die Frankfurter Kinderkrebsklinik (Klinik III am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Frankfurt am Main) im psychosozialen und medizinischen Bereich sowie in der Kinderkrebsforschung.
Der Verein hat niemals staatliche Unterstützung erhalten und ist bis heute ausschließlich auf die Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung angewiesen.
Die Rennrad FFM möchte mit seinen Spenden und Aktionen an die „Hilfe für krebskranke Kinder e.V. ein klein wenig dazu beitragen, diesen Verein zu unterstützen.
Dieses Engagement nahm ich letzten Winter für mich auf, da es mir nicht so schlecht geht und ich einen Ansporn für eine ordentliche Kilometer-Leistung brauchte.
Für dieses Jahr sind mehr Kilometer vorgesehen und dementsprechend auch ein höherer Betrag angepeilt. Wenn ihr mich dabei unterstützt würde mich das natürlich sehr freuen, da Krebs immer noch eine sehr schwere Krankheit ist und Kinder sich nun mal am wenigsten wehren können und jede Unterstützung benötigen, die Ihnen geboten wird.
Falls ihr interessiert seid: Am 31.8.2014 findet ein Event unter anderem mit der RennradFFM statt. Das radeln auf den großen Feldberg. Informationen zu diesem Event findet ihr unter diesem Link.
An meinem Rahmenterminkalender hat sich noch nichts geändert. Ich bin auch noch unschlüssig, ob ich am Abend vor einem Triathlon (wenn auch nur Super Sprint-Distanz/18.10.) noch einen 5 Kilometer-Lauf auf Yas Island (am 17.10.) machen soll. Die Zeitspanne zwischen den Events ist nun mal sehr kurz, aber wir werden sehen.
Samstag, 9. August 2014
Sportliche Ziele und Spendenaufruf
Wie versprochen kommt ab sofort Samstag Abend ein Plan mit den Wettkämpfen und Veranstaltungen, die ich mir vorgenommen habe.
Sobald die Saison gestartet ist, wird dann auch die tatsächlich geleistete Kilometeranzahl vermerkt.
Grün: Gemeldet und Startgebühr bezahlt
Gelb: geplant, aber noch nicht angemeldet
Rot: Privatvergnügen... (u.a. Formel 1)
Noch etwas:
Da ich schon die Frage erhalten habe, wie man bei der Spende mitmachen kann, hier eine kurze Kurzanleitung:
Einfach auf diesen Teil der Navigation an der rechten Seite klicken und man wir automatisch auf die Seite der "Hilfe für krebskranke Kinder in Frankfurt e.V. weitergeleitet, wo man dann die Spende machen kann.
Ich hoffe auf eine rege Beteiligung.
Sobald die Saison gestartet ist, wird dann auch die tatsächlich geleistete Kilometeranzahl vermerkt.
Grün: Gemeldet und Startgebühr bezahlt
Gelb: geplant, aber noch nicht angemeldet
Rot: Privatvergnügen... (u.a. Formel 1)
Noch etwas:
Da ich schon die Frage erhalten habe, wie man bei der Spende mitmachen kann, hier eine kurze Kurzanleitung:
Einfach auf diesen Teil der Navigation an der rechten Seite klicken und man wir automatisch auf die Seite der "Hilfe für krebskranke Kinder in Frankfurt e.V. weitergeleitet, wo man dann die Spende machen kann.
Ich hoffe auf eine rege Beteiligung.
Dienstag, 5. August 2014
Tue gutes und sprich darüber - Teil 2
Im letzen Winter habe ich eine Aktion von mir beendet. Es war stellenweise nicht einfach alles durchzuziehen, aber es diente dem guten Zweck.Ich habe aus der letzten Winter-Saison von allen Wettkämpfen die Kilometer zusammen gerechnet und als Geldspende an die Hilfe für Krebskranke Kinder in Frankfurt e.V. überwiesen.
Siehe vergangener Blog.
Diverse Menschen hatten angeboten mich bei einer Wiederholung dieser Aktion zu unterstützen, aber dies läuft leider sehr schleppend. Es geht nun mal um das Geld anderer Menschen. Da kann man selten erwarten, dass es heißt: "Ja, machen wir."
Ein Kollege von der Arbeit brachte mich jetzt darauf, dass man ja auch für einzelne Events Sponsor sein könnte. Diese Idee habe ich mir nun zu nutzen gemacht und ein Aktions-Spendenkonto auf der Seite der hfkk.de eingerichtet. Einen Link dazu findet ihr oben rechts in der Navigationsleiste.
Angestrebt ist, dass ich 1€ pro Kilometer spende, aber für jeden Kilometer mindestens einen weiteren Euro von irgendjemandem von euch bekomme. Wenn sich jemand entscheiden sollte mehr spenden zu wollen, darf er das natürlich gerne tun.
Eine Liste mit den Events und den Sportarten, sowie Distanzen wird ab Samstag Abend mit allen Details hier wöchentlich veröffentlicht und aktualisiert.
Als erstes Event stehen 35 Kilometer Radfahren in Dubai am 5.9.2014 an. Dabei handelt es sich um einen von 4 Vorbereitungsrennen zur Dubai92 Cycle Challenge am 12.12.2014.
Ich hoffe, dass ich ein paar von euch erwärmen kann, mich bei meinem Plan zu unterstützen.
Siehe vergangener Blog.
Diverse Menschen hatten angeboten mich bei einer Wiederholung dieser Aktion zu unterstützen, aber dies läuft leider sehr schleppend. Es geht nun mal um das Geld anderer Menschen. Da kann man selten erwarten, dass es heißt: "Ja, machen wir."
Ein Kollege von der Arbeit brachte mich jetzt darauf, dass man ja auch für einzelne Events Sponsor sein könnte. Diese Idee habe ich mir nun zu nutzen gemacht und ein Aktions-Spendenkonto auf der Seite der hfkk.de eingerichtet. Einen Link dazu findet ihr oben rechts in der Navigationsleiste.
Angestrebt ist, dass ich 1€ pro Kilometer spende, aber für jeden Kilometer mindestens einen weiteren Euro von irgendjemandem von euch bekomme. Wenn sich jemand entscheiden sollte mehr spenden zu wollen, darf er das natürlich gerne tun.
Eine Liste mit den Events und den Sportarten, sowie Distanzen wird ab Samstag Abend mit allen Details hier wöchentlich veröffentlicht und aktualisiert.
Als erstes Event stehen 35 Kilometer Radfahren in Dubai am 5.9.2014 an. Dabei handelt es sich um einen von 4 Vorbereitungsrennen zur Dubai92 Cycle Challenge am 12.12.2014.
Donnerstag, 19. Juni 2014
Facebook und Wettbewerbe
Hin und wieder bekomme ich sogar mal was auf Facebook mit. Gelegentlich handelt es sich dabei auch um Foto-technische Sachen.
Das Facebook nicht immer alle Informationen der abonnierten Seiten wieder gibt, ist ja kein wirkliches Geheimnis. Facebook ist ein Unternehmen, dass nach Möglichkeit, viel Geld verdienen will und deshalb sollen die Seitenbetreiber bezahlen, um möglichst viele Leute zu erreichen.
Ein Beispiel:
Meine private Foto-Seite (Hujer Photo) hat -Stand: 19.06.2014- 160 Likes. Nicht besonders viel, aber meiner Meinung nach MOMENTAN ausreichend. Es ist für mich ein Hobby und ich teile meine Fotos gerne. Ebenso dürfen Freunde, Bekannt und andere gerne an mich herantreten, wenn ihnen ein Bild von mir gefällt und ich veranlasse, dass es für sie gedruckt wird.
In der Regel (wenn das Bild nicht geteilt wird) sehen zwischen 60 und 150 Leute meine Bilder an. Das ist noch im Rahmen. Wenn ich mehr Leute mit meinen Fotos erreichen möchte; was bei steigender "Like"-Anzahl der Fall ist, möchte Facebook, dass ich dafür bezahle.
Die Preise sind zwar in AED (Dirham), aber auch wenn ich das in Euro umrechne bin ich nicht wirklich bereit fast 4 Euro zu bezahlen, nur um bis zu 1.000 Leute zu erreichen.
Dafür verdiene ich zu wenig Geld in meinem Hauptberuf und die Fotografie als Hobby ist auch so schon teuer genug. Außerdem meint mittlerweile fast jeder mit einer Digitalen Spiegelreflex-Kamera ein Profifotograf zu sein.
Ich behaupte es nicht von mir, auch wenn ich teilweise sehr gute Fotos mache, aber es ist und bleibt (vorerst) ein Hobby!
Aber ich schweife ab und will jetzt zum eigentlichen Thema zurück kommen:
Eine Seite, der ich auf Facebook folge wird von einem Zeitungsverlag betrieben, der in der gesamten Golf-Region tätig ist und in Dubai beheimatet ist und nebenbei auch noch einige Radiostationen betreibt.
Diese Gruppe hat einen monatlichen Foto-Wettbewerb am laufen. Ich hatte mir ernsthaft überlegt bis zu 3 Bilder (was das Limit ist) einzureichen, bis ich mir mal die Teilnahmebedingungen durch gelesen habe.
Alle werde ich nicht wiedergeben, nur ein paar Kernpunkte, die mir ins Auge gefallen sind. Wen es explizit interessiert, der kann sich die Seite gerne raussuchen, die Kollegen von hier unten wissen vermutlich eh schon, von wem ich schreibe.
1. Bis zu 3 Fotos dürfen eingereicht werden.
2. Bilder dürfen nicht und in kleinster Weise bearbeitet werden.
3. Ähnlich aussehende Fotos werden nicht zugelassen.
4. Man muss der Rechte-Inhaber der Fotos sein
5. Kein Wasserzeichen
6. Erster Platz ist eine Ehrenurkunde
Es sind noch weitere Bedingungen vorhanden, aber diese Punkte reichen mir aus, um dankend abzulehnen. Ich habe kein Problem damit unbearbeitete Bilder abzugeben. Langzeitbelichtung und Stativ etc. machen vieles Möglich. Aber ohne Caption, dass ich das Foto gemacht habe, für eine eventuelle Urkunde ein tolles Foto gemacht zu haben.... Nein Danke.
Das Facebook nicht immer alle Informationen der abonnierten Seiten wieder gibt, ist ja kein wirkliches Geheimnis. Facebook ist ein Unternehmen, dass nach Möglichkeit, viel Geld verdienen will und deshalb sollen die Seitenbetreiber bezahlen, um möglichst viele Leute zu erreichen.
Ein Beispiel:
Meine private Foto-Seite (Hujer Photo) hat -Stand: 19.06.2014- 160 Likes. Nicht besonders viel, aber meiner Meinung nach MOMENTAN ausreichend. Es ist für mich ein Hobby und ich teile meine Fotos gerne. Ebenso dürfen Freunde, Bekannt und andere gerne an mich herantreten, wenn ihnen ein Bild von mir gefällt und ich veranlasse, dass es für sie gedruckt wird.
In der Regel (wenn das Bild nicht geteilt wird) sehen zwischen 60 und 150 Leute meine Bilder an. Das ist noch im Rahmen. Wenn ich mehr Leute mit meinen Fotos erreichen möchte; was bei steigender "Like"-Anzahl der Fall ist, möchte Facebook, dass ich dafür bezahle.
Die Preise sind zwar in AED (Dirham), aber auch wenn ich das in Euro umrechne bin ich nicht wirklich bereit fast 4 Euro zu bezahlen, nur um bis zu 1.000 Leute zu erreichen.
Dafür verdiene ich zu wenig Geld in meinem Hauptberuf und die Fotografie als Hobby ist auch so schon teuer genug. Außerdem meint mittlerweile fast jeder mit einer Digitalen Spiegelreflex-Kamera ein Profifotograf zu sein.
Ich behaupte es nicht von mir, auch wenn ich teilweise sehr gute Fotos mache, aber es ist und bleibt (vorerst) ein Hobby!
Aber ich schweife ab und will jetzt zum eigentlichen Thema zurück kommen:
Eine Seite, der ich auf Facebook folge wird von einem Zeitungsverlag betrieben, der in der gesamten Golf-Region tätig ist und in Dubai beheimatet ist und nebenbei auch noch einige Radiostationen betreibt.
Diese Gruppe hat einen monatlichen Foto-Wettbewerb am laufen. Ich hatte mir ernsthaft überlegt bis zu 3 Bilder (was das Limit ist) einzureichen, bis ich mir mal die Teilnahmebedingungen durch gelesen habe.
Alle werde ich nicht wiedergeben, nur ein paar Kernpunkte, die mir ins Auge gefallen sind. Wen es explizit interessiert, der kann sich die Seite gerne raussuchen, die Kollegen von hier unten wissen vermutlich eh schon, von wem ich schreibe.
1. Bis zu 3 Fotos dürfen eingereicht werden.
2. Bilder dürfen nicht und in kleinster Weise bearbeitet werden.
3. Ähnlich aussehende Fotos werden nicht zugelassen.
4. Man muss der Rechte-Inhaber der Fotos sein
5. Kein Wasserzeichen
6. Erster Platz ist eine Ehrenurkunde
Es sind noch weitere Bedingungen vorhanden, aber diese Punkte reichen mir aus, um dankend abzulehnen. Ich habe kein Problem damit unbearbeitete Bilder abzugeben. Langzeitbelichtung und Stativ etc. machen vieles Möglich. Aber ohne Caption, dass ich das Foto gemacht habe, für eine eventuelle Urkunde ein tolles Foto gemacht zu haben.... Nein Danke.
Freitag, 6. Juni 2014
Brennpunkt Fussballstadion - FeuerwehrMagazin 06/2014
Am 12. Juni startet die Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien. In die Vorfreude der Fans mischen sich auch Sorgen, ob in den Stadien alles ruhig bleibt. Denn Gewalt und Pyrotechnik sind Dauerbrenner im Fussball. Wir blicken hinter die Kulissen des größten deutschen Stadions, dem Signal Iduna Park in Dortmund (NRW). Wie sicher ist es und was sind der Aufgabe der Feuerwehr?
Es ist Dienstagabend, 25. März 2014. Um 19:58 Uhr betreten die Mannschaften von Borussia Dortmund und Schalke 04 den Rasen des Signal Iduna Parks. Ohrenbetäubender Jubel beider Fanlager begleitet Spieler und Schiedsrichter. 77.600 Zuschauer freuen sich auf das so genannte Revier-Derby. Das Spiel im größten Fussballstadion Deutschlands ist ausverkauft, obwohl eigentlich 80.645 Menschen auf den Rängen Platz finden. Doch bei dem Derby handelt es sich um ein Spiel mit erhöhtem Risiko.
Bei diesen Partien gilt es nach Auflage der Deutschen Fussball Liga (DFL) und des Deutschen Fussball-Bundes (DFB) zum Beispiel, die Eintrittskarten für Stehplätze zu begrenzen. Außerdem müssen die gegnerischen Fans in den Zuschauerbereichen strikt getrennt werden - durch die Einrichtung von Freiblöcken als Pufferzonen. So ist ein Bereich neben dem Gästeblock auf der Nordtribüne abgesperrt. Dass 3.000 Fans weniger im Stadion sind als bei anderen Bundesliga-Spielen der Borussia, ist nicht zu spüren. Trotz der guten Stimmung blicken Sicherheitskräfte mit Sorgen auf die Ränge.
Im Hinspiel Ende Oktober 2013 hatten einige Dortmund-Fans sogar dafür gesorgt, dass der Schiedsrichter das Spiel erst fünf Minuten später anpfeifen konnte. Im Borussia-Block waren Feuerwerkskörper gezündet worden, Pyrotechnik flog auf das Spielfeld - und vereinzelt in Schalker Fangruppen.
Im Stadionhandbuch von DFL und DFB (als Download in den Bonus-Inhalten auf www.feuerwehrmagazin.de) lautet die Anordnung: "Der Verein hat im Rahmen seiner Möglichkeiten dafür zu sorgen, dass durch Zuschauer keine Pyrotechnik und vergleichbare Gegenstände in das Stadion eingebracht, abgebrannt oder verschossen werden." Dennoch gelang es den Fans, Bengalos und pyrotechnische Gegenstände mit auf die Ränge zu schmuggeln. Leider kein Einzelfall.
Mannschaftsaufstellung mit elf Feuerwehrleuten
So sind die Brandsicherheitswachen in den Fussballstadien gefordert, die Zuschauerränge genau im Blick zu behalten. "Eine Aufgabe der Kräfte ist natürlich die schnelle Branderkennung und Einleitung der Brandbekämpfung", erklärt Boris Thiemrodt, Pressesprecher der Feuerwehr Dortmund.
Die Brandsicherheitswache zu organisieren ist die Aufgabe des Stadionbetreibers, in Dortmund also die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA. Hier arbeiten die Betreiber-Gesellschaft mit der Feuerwehr Dortmund zusammen. Deutschlandweit sind es in der Regel die öffentlichen Feuerwehren, welche die Brandsicherheitswache in den großen Stadien wahrnehmen. Im Signal Iduna Park teilen sich Berufs- und Freiwillige Feuerwehr die Aufgabe.
Thiemrodt erklärt: "Die klassische Wachstärke bei einem Fussballspiel besteht in Dortmund aus elf Feuerwehrleuten:
Es ist Dienstagabend, 25. März 2014. Um 19:58 Uhr betreten die Mannschaften von Borussia Dortmund und Schalke 04 den Rasen des Signal Iduna Parks. Ohrenbetäubender Jubel beider Fanlager begleitet Spieler und Schiedsrichter. 77.600 Zuschauer freuen sich auf das so genannte Revier-Derby. Das Spiel im größten Fussballstadion Deutschlands ist ausverkauft, obwohl eigentlich 80.645 Menschen auf den Rängen Platz finden. Doch bei dem Derby handelt es sich um ein Spiel mit erhöhtem Risiko.
Bei diesen Partien gilt es nach Auflage der Deutschen Fussball Liga (DFL) und des Deutschen Fussball-Bundes (DFB) zum Beispiel, die Eintrittskarten für Stehplätze zu begrenzen. Außerdem müssen die gegnerischen Fans in den Zuschauerbereichen strikt getrennt werden - durch die Einrichtung von Freiblöcken als Pufferzonen. So ist ein Bereich neben dem Gästeblock auf der Nordtribüne abgesperrt. Dass 3.000 Fans weniger im Stadion sind als bei anderen Bundesliga-Spielen der Borussia, ist nicht zu spüren. Trotz der guten Stimmung blicken Sicherheitskräfte mit Sorgen auf die Ränge.
Im Hinspiel Ende Oktober 2013 hatten einige Dortmund-Fans sogar dafür gesorgt, dass der Schiedsrichter das Spiel erst fünf Minuten später anpfeifen konnte. Im Borussia-Block waren Feuerwerkskörper gezündet worden, Pyrotechnik flog auf das Spielfeld - und vereinzelt in Schalker Fangruppen.
Im Stadionhandbuch von DFL und DFB (als Download in den Bonus-Inhalten auf www.feuerwehrmagazin.de) lautet die Anordnung: "Der Verein hat im Rahmen seiner Möglichkeiten dafür zu sorgen, dass durch Zuschauer keine Pyrotechnik und vergleichbare Gegenstände in das Stadion eingebracht, abgebrannt oder verschossen werden." Dennoch gelang es den Fans, Bengalos und pyrotechnische Gegenstände mit auf die Ränge zu schmuggeln. Leider kein Einzelfall.
Mannschaftsaufstellung mit elf Feuerwehrleuten
So sind die Brandsicherheitswachen in den Fussballstadien gefordert, die Zuschauerränge genau im Blick zu behalten. "Eine Aufgabe der Kräfte ist natürlich die schnelle Branderkennung und Einleitung der Brandbekämpfung", erklärt Boris Thiemrodt, Pressesprecher der Feuerwehr Dortmund.
Die Brandsicherheitswache zu organisieren ist die Aufgabe des Stadionbetreibers, in Dortmund also die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA. Hier arbeiten die Betreiber-Gesellschaft mit der Feuerwehr Dortmund zusammen. Deutschlandweit sind es in der Regel die öffentlichen Feuerwehren, welche die Brandsicherheitswache in den großen Stadien wahrnehmen. Im Signal Iduna Park teilen sich Berufs- und Freiwillige Feuerwehr die Aufgabe.
Thiemrodt erklärt: "Die klassische Wachstärke bei einem Fussballspiel besteht in Dortmund aus elf Feuerwehrleuten:
- In der Wachstube hält sich der Wachhabende mit einem Fernmelder auf. Hier werden alle erforderlichen Maßnahmen mit den anderen Organisationen und Borussia Dortmund abgesprochen und bei einem Feuerwehreinsatz die erforderlichen Schritte koordiniert.
- Am Spielfeldrand beobachten vier Feuerwehrmänner mit Kleinlöschgeräten (in den Ecken verteilt) das Geschehen auf den Tribünen. Im Hintergrund befindet sich ein Löschfahrzeug mit weiteren 5 Kräften in Bereitstellung. Dies kann im Notfall in den Innenraum fahren.
- Eine zusätzliche Führungskraft der Feuerwehr bewegt sich frei im gesamten Stadion, um schnelle Erkundung und Kontrollgänge durchführen zu können."
Wichtig für die Brandsicherheitswache ist, dass während des Spiels in den Ecken des Innenraums Löschmittel (zum Beispiel Metallbrandfeuerlöscher der Brandklasse D) zum Ablöschen von Fackeln bereit stehen.
Neben der Aufgabe, die Veranstaltung insgesamt mit Blick auf mögliche Gefahren zu beobachten, gilt außerdem, die Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes zu prüfen. "Noch vor dem Einlass der ersten Besucher werden daher von der Feuerwehr jedes Mal die baulichen, anlagentechnischen und betrieblichen Einrichtungen kontrolliert", sagt Thiemrodt. "Hierzu gehören zum Beispiel die Kontrolle der Brandmeldeanlage, die Nutzbarkeit der Flucht- und Rettungswege sowie das Freihalten der Aufstellt- und Bewegungsflächen für die Feuerwehr."
Die Kräfte sind angehalten, bei ihrem Rundgang auch auf die generelle Sicherheitsmängel zu achten. Wenn das Spiel läuft, führen die Feuerwehrleute ihre Kontrollgänge fort. Dabei rüfen sie erneut die Beschaffenheit der Rettungswege und Löschmittel.
Wenn es im Stadion brennt
"Kommt es zu einem Feuer, läuft es grundsätzlich wie bei jedem anderen Brandeinsatz. Zunächst muss das Ereignis erkundet werden. Entstehungsbrände soll die Brandsicherheitswache mit Kleinlöschgeräten direkt bekämpfen", erläutert der Feuerwehrsprecher. Die Maßnahmen im Brandfall unterscheiden sich nicht nur nach der Größe des Feuers, sondern auch nach dem Schadensort.
Thiemrodt betont: "Ist ein schneller Löscherfolg nicht möglich, muss der Einsatz der nachrückenden Einheiten vorbereitet und gemeinsam mit dem gesamten Sicherheitspersonal dafür gesorgt werden, dass keine Personen gefährdet werden." Im Vordergrund steht die Personensicherung. So ist ein ausgedehnter Brand auf den Zuschauerrängen das "Worst Case"-Szenario (ungünstigster anzunehmender Fall). Hier ist die Zusammenarbeit von Polizei, Sanitätsdienst, Ordnungskräften und Feuerwehr gefragt. Bei einem Brandeinsatz obliegt die Leitung dem Wachhabenden der Feuerwehr.
Vor jedem Spiel kommt es zu Abstimmungen zwischen allen Beteiligten. Dazu zählen neben den genannten Institutionen auch Vertreter des Stadionbetreibers, der Haustechniker, des Öffentlichen Personennahverkehrs sowie dem Notfallmanagement der Deutschen Bahn - in Bezug auf die An- und Abreise der Fangruppen.
Außerdem wird der Stadionsprecher Norbert Dickel eingebunden. Die Dortmunder Dussball-Legende ist die Stimme, die in allen Situationen zu den Fans spricht. So informiert er sie auch über Ordnungsmaßnahmen, wie zum Beispiel, dass Gästefans nach dem Spiel noch einige Minuten auf der Tribüne verharren sollen. Damit soll gewährleistet werden, dass ein erster Zuschauerstrom des Heimteams abläuft.
80.000 Menschen als Gefahrenherd
Beide Situationen bergen große Gefahren: Sowohl die 80.000 Zuschauer auf relativ kleinem Raum über zirka zweieinhalb Stunden als auch die Menschenmassen in Bewegung vor und nach dem Spiel. "Für uns bedeutet das, dass bei einem Unglücksfall sehr viele Personen auf einmal betroffen sein können. Es ist deshalb das Ziel aller Beteiligten, solche Situationen erst gar nicht entstehen zu lassen.", betont der Feuerwehrsprecher. Mail Haalboom, Sachgebietsleiter Einsatzplanung ergänzt: "Außerdem sind viele Zuschauer nicht ortskundig. Das spielt auch eine Rolle."
Der Signal Iduna Park ist eine der größten Versammlungsstätten in Deutschland. "Seit dem Bau des Gebäudes 1974 ist das Stadion in mehreren Bauphasen gewachsen", erzählt Kai Ruben, Sicherheitsbeauftragter von Borussia Dortmund. Es wurden ursprünglich mit einer Kapazität von 54.000 Zuschauern errichtet und hieß bis 2005 Westfalenstadion.
Bis zum Anfang der 1990er Jahre blieb die Arena baulich weitestgehend unverändert. Dann wurden die Stehplätze der Nordtribüne zu Sitzplätzen umgewandelt, sodass nur noch 42.800 Personen ins Stadion passten. Von 1995 bis 2003 wurde das Gebäude erheblich ausgebaut, die Kapazität verdoppelte sich fast.
Ruben erklärt: "Somit erscheint das Stadion nicht, wie beispielsweise die Veltins-Arena in Gelsenkirchen oder die Allianz-Arena in München, aus einem Guss. In Verbindung mit der hohen Anzahl von teils ortsunkundigen Besuchern stellt dies eine besondere Herausforderung an die Sicherheitsorganisationen dar."
Der Stadionbetreiber zeichnet grundsätzlich verantwortlich für die Erstellung von Sicherheitskonzepten, die je nach Art und Größe der Veranstaltung angewandt werden. Diese erarbeitet er in der Regel mit Feuerwehr, Polizei und Sanitätsdienstleitern. Abgestimmt werden müssen die Konzepte mit der DFL, dem DFB, Gutachtern und Organisationen für die technische Überwachung (zum Beispiel dem TÜV).
Wer als Zuschauer die engen Treppen mit den schmalen Stufen der Tribünen im Signal Iduna Park hochgeht, überwindet in den Oberrängen einen Neigungswinkel von 36,8 Grad. Es herrscht Gedränge. Besucher, die nicht regelmäßig im Stadion sind, fühlen sich teilweise etwas unsicher.
"Doch insgesamt hat sich die Sicherheit im Signal Iduna Park für die Besucher in den letzten Jahren stetig verbessert und befindet sich auf einem hohen Niveau", betont Ruben. Bedingt auch durch Auflagen aus den Verammlungsstättenverordnungen.
Der Bund hat eine Musterverordnung über den Bau und Betrieb von Versammlungsstätten (MVStättV) erstellt. Auf dieser Grundlage haben die Länder eigene VStättV verabschiedet, in Nordrhein-Westfalen die Sonderbauverordnung (SBauVO). Außerdem sind Bestimmungen aus den Verordnungen in die Brandschutz- und Hilfeleistungsgesetze der Länder eingeflossen. Auch DFL und DFB haben ihre Auflagen aus der MVStättV gezogen.
Im Stadionhandbuch werden die Bestimmungen für äußere und innere Rettungswege ausgeführt, darin sind auch die Anfahrtswege von Einsatzfahrzeugen berücksichtigt. Bei den inneren Flucht- und Rettungswegen geht es zum Beispiel um die Treppenbreite, Pflicht von Handläufen an den Treppenaufgängen, Einteilung der Geschosse, Rettungsweglängen sowie der Einteilung in Aufenthaltsbereiche.
"Eine Überfüllung der Stadien ist beispielsweise aufgrund elektronischer Zugangskontrollen ausgeschlossen", sagt Dr. Anja Kleine-Wilde, Pressesprecherin von Schalke 04. Hier waren die Gelsenkirchener mit der Fertigstellung der Veltins Arena vor 13 Jahren die Vorreiter. Mittlerweile haben die meisten Bundesligisten nachgezogen, auch Borussia Dortmund.
Dr. Kleine-Wilde ergänzt: "Es gibt bei den baulichen Begebenheiten beispielsweise auch keine Zäune im Stehplatzblock mehr. Moderne Videotechnologie sowie eine komfortablere und zeitgemäße Sicherheitszentrale sind weitere Verbesserungen, die gerade mit einem Stadionneu- oder Umbau einhergehen."
"Im Dortmunder Stadion ist der vorbeugende Brandschutz, insbesondere der bauliche Brandschutz, optimal geregelt", erklärt Haalboom. Zu beachten ist unter anderem:
- Vorübergehend ins Stadion eingebrachte Elemente (zum Beispiel Fahnen, Aufstellet, Banner) müssen us mindestens schwer entflammbarem Material bestehen.
- Diese Elemente müssen unmittelbar an Wänden, Decken oder Ausstattungen angebracht werden. Sie dürfen nur frei im Raum hängen, wenn ein Mindestabstand von 2,50 Meter zum Boden besteht.
- Offenes Feuer, Verwendung von brennbaren Flüssigkeiten und Gasen, pyrotechnischen Gegenständen und anderen explosionsgefährlichen Stoffen ist ohne Abstimmung mit der Feuerwehr verboten. Ausgenommen sind fest installierte Gasheizstrahler.
- Als Art der Veranstaltung (zum Beispiel Feuerwerk im Aussengelände oder Showelemente im Innenraum) ist das Verwenden von offenem Feuer, brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen sowie pyrotechnischen Gegenständen erlaubt, sofern die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen mit der Feuerwehr abgestimmt sind.
- Pyrotechnische Gegenstände, brennbare Flüssigkeiten und Materialien, die nach Genehmigung der Feuerwehr in das Stadion eingebracht werden, dürfen nur in den dafür vorgesehenen Magazinen aufbewahrt werden.
Zusätzlich ist der Stadionbetreiber verpflichtet, in Absprache mit der Feuerwehr eine Brandschutzverordnung für das Gebäude und das Grundstück zu erstellen.
Sind diese umfassenden Auflagen nicht im Einzelnen erfüllt, wird der Spielbetrieb nicht genehmigt. Das gibt dem Fan, der auf der steilen Tribüne ganz nach oben muss, zwar in dem Moment nicht mehr die persönliche Sicherheit - es gewährleistet aber die organisatorische Sicherheit. "Darüber hinaus stellt die über die Jahre hinweg gewachsene und auf verschiedenen Großveranstaltungen erprobte Zusammenarbeit aller Beteiligten Organisationen einen großen Gewinn für die Sicherheit dar", betont Haalboom.
Das Großaufgebot an Sicherheitspersonal beim Revierderby zwischen Dortmund und Schalke zieht eine zufriedenstellende Bilanz. Auf den Rängen und im Umfeld des Stadions kommt es nur zu geringen Gefahrenereignissen. Da hat das Spiel mehr "gefährliche Situationen" parat gehalten, endet aber dennoch 0:0. Sieger gibt es trotzdem: Neben den Sicherheitsorganisationen sind das vor allem die Fans, weil sie untereinander keine Ausschreitungen oder Verfehlung zugelassen haben.
(Text: Christian Patzelt)
Infotext zum Thema:
Brandsicherheitswachen in anderen Stadien
"Die Feuerwehr Hannover ist in der HDI-Arena zu Heimspielen von Hannover 96 in de rBundesliga oder der Deutschen Nationalmannschaft in einer Stärke von 1/4/5 mit einem Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug (HLF) 20 sowie einem Mitarbeiter (gehobener feuerwehrtechnischer Dienst) im Einsatz. Standort der Mannschaft während der Spiele ist die Sicherheitsloge." Claus Lange, Leitender Branddirektor der Feuerwehr Hannover
"Von Seiten der Feuerwehr München sind bei jedem Fussballspiel in der Allianz-Arena ein HLF mit insgesamt 6 Mann Besatzung, ein Mitarbeiter des Vorbeugenden Brandschutz und ein Disponent der integrierten Leitstelle vor Ort." Christoph Hoeckh, Pressestelle der Branddirektion München
Die Brandsicherheitswachen im Berliner Olympiastadion werden bis auf wenige Ausnahmen von privaten Firmen gestellt. Die für diese Aufgabe vorgesehenen Mitarbeiter müssen speziell geschult und von der Berliner Feuerwehr anerkannt werden. Mitarbeiter der Feuerwehr kommen unter Federführung des zuständigen Bau- und Wohnungsaufsichtamtes nur dann zum Einsatz, wenn vom genehmigten baulichen Zustand des Stadions abgewichen wird oder besondere Aktionen, zum Beispiel mit Pyrotechnik, geplant sind." Sven Gerling, Stab Medienkommunikation, Berliner Feuerwehr
"Der Brandsicherheitswachdienst in der Commerzbank-Arena wird von Einsatzbeamten der Berufsfeuerwehr Frankfurt geleistet. Die Personalstärke setzt sich wie folgt zusammen: ein Verbindungsbeamter zur Polizei aus dem B-Dienst, ein Wachführer aus dem C-Dienst, ein Führungsassistent, ein Fahrzeugführer sowie 6 Brandsicherheitsposten im Stadion verteilt." Jürgen Walter, Veranstaltungssicherheit & Brandschutzaufklärung, Feuerwehr Frankfurt am Main
Sonntag, 25. Mai 2014
Netz-Sicherheit und Passwort-Änderung bei ebay
In der letzten Zeit ist es ja leider fast dazu gekommen, dass irgendeine große Seite gehackt wird und in den Massenmedien dazu geraten wird, dass man sein Passwort ändern soll...
Natürlich ist es ratsam a: ein sicheres Passwort zu haben und b: dieses gelegentlich zu wechseln...
Ich selbst kann ja ein Lied davon singen, denn ich wurde mittlerweile 2 mal durch die Hacks betroffen. Das erste mal bei amazon, was zur Sperrung und Löschung meines Accounts führte (was ich jetzt nicht weiter tragisch finde, denn es lebt sich auch ohne amazon ganz gut) und beim Adobe-Hack Anfang dieses Jahres. Dieser hatte zum Glück keine Auswirkungen, da ich nur sehr selten Kreditkartendaten hinterlege.
Dann kamen noch Email-Konten, die gehackt wurden und nun eben ebay.
Wenn es nach den "Experten" geht, muss ich mein Passwort täglich ändern, was mich dann aber von meiner Arbeit abhalten würde, was meinen Chef wiederum nicht freuen würde.
Da ebay allerdings doch hin und wieder von mir genutzt wird wollte ich also nun mein Passwort ändern und fand es sogar sehr lobenswert, das ebay selbst auf der Startseite darauf hinweist, dass man sein Passwort ändern soll (Foto unten).
Bis hierhin alles wunderbar und toll.
Einloggen in seinen Account und dann kommt man zu diesem Bild:
Ich besaß NIEMALS eine T-online-Emailadresse, oder hatte eine Handynummer mit 054...
Diese Emailadresse oder SMS-Kontaktnummer kann man aber auch nicht ändern, da in den Persönlichen Einstellungen meine Web-Adresse bzw. die richtige Handynummer hinterlegt ist.
Was soll also dieser Kram?
Erst will man, dass ich meine Passwörter ändere und dann lässt man mich nicht.
Ebay wird jetzt jedenfalls von mir soweit möglich auch nicht mehr genutzt werden und für den Fall, dass ich doch mal was bestellen will, werde ich wohl einen neuen Account eröffnen, was ebay einem ja auch noch selber empfiehlt.
Oder ich geh halt zu einem der anderen Anbieter. Das Internet ist ja groß.
Mittwoch, 9. April 2014
Tue gutes und sprich darüber
Herbst letzten Jahres befiel mich der Anfall, dass ich mehr Sport treiben müsste.
Rennrad bin ich schon ein paar Mal gefahren und es fehlte ein Reiz. Da ja schon seit meiner Teilnahme als Freiwilliger Helfer beim Abu Dhabi Triathlon 2013 die Entscheidung gefallen war, an eben diesem in 2014 teilzunehmen, suchte ich nach ein paar anderen Events.
Um mich weiter zu motivieren, suchte ich nicht nur diverse Events, sondern auch einen Zweck, der es mir ermöglicht gutes damit zu tun.
Mein Einkommen ist relativ gut, ich fahre im Team RennradFFM, deren Charity-Partner der Verein "Hilfe für krebskranke Kinder in Frankfurt" ist, also entschied ich pro Wettkampfkilometer einen Betrag X zu spenden.

Die ausgewählten Events waren:
1. Giant Duathlon Serie, Dubai, (Leider nur 6 von 9 Rennen mitmachen können.)
2. Spinneys Built-up Ride und Cycle Challenge in Dubai, Vorbereitung und Rennen
3. Yas Diabetic Charity WALK, Yas Marina Circuit, Charity Veranstaltung
4. Eintracht Frankfurt Trainerstab - Presse, Emirates Palace Hotel, Abu Dhabi, Fussball
5. Tri Yas, Yas Marina Circuit Abu Dhabi, Triathlon
6. Ride for Roy Nasr, Dubai, Charity-ride, Rennrad
7. Abu Dhabi International Triathlon, Abu Dhabi, Triathlon
8. Nissan Tri Festival, Palm Jumeirah, Dubai, Triathlon
Bis zum Fussball-Spiel im Januar war auch alles gut. Dort hab ich als unbeholfenes U-Boot mir eine Adduktoren-Zerrung zugezogen und nebenbei noch eine Erkältung eingefangen. Private Probleme ergaben das übrige und die Motivation war im Keller. Aber halt hauptsächlich, weil ich gesundheitlich angeschlagen war.
Trotz allem komme ich auf (großzügig gerechnete) 450 Kilometer.
In dieser Aufstellung fehlt allerdings einmal laufen und der Triathlon auf der Palme. Zwischenzeitlich war ich auf der Suche nach einem Sponsor, was teilweise auch ganz gut aussah, aber leider hat die Firma dann eines Tages den Kontakt eingestellt. Ansonsten hätte ich heute vielleicht mehr überweisen können als 450 Euro.
Ich hoffe, dass ich für nächstes Jahr einen Sponsor finden kann, damit wir diesen Betrag ein wenig aufstocken können.
Ich wünsche der Hilfe für krebskranke Kinder in Frankfurt e.V. alles gute und viel Erfolg und hoffe, dass der ein oder andere die Möglichkeit hat meinem Beispiel zu folgen.
Rennrad bin ich schon ein paar Mal gefahren und es fehlte ein Reiz. Da ja schon seit meiner Teilnahme als Freiwilliger Helfer beim Abu Dhabi Triathlon 2013 die Entscheidung gefallen war, an eben diesem in 2014 teilzunehmen, suchte ich nach ein paar anderen Events.
Um mich weiter zu motivieren, suchte ich nicht nur diverse Events, sondern auch einen Zweck, der es mir ermöglicht gutes damit zu tun.
Mein Einkommen ist relativ gut, ich fahre im Team RennradFFM, deren Charity-Partner der Verein "Hilfe für krebskranke Kinder in Frankfurt" ist, also entschied ich pro Wettkampfkilometer einen Betrag X zu spenden.

Die ausgewählten Events waren:
1. Giant Duathlon Serie, Dubai, (Leider nur 6 von 9 Rennen mitmachen können.)
2. Spinneys Built-up Ride und Cycle Challenge in Dubai, Vorbereitung und Rennen
3. Yas Diabetic Charity WALK, Yas Marina Circuit, Charity Veranstaltung
4. Eintracht Frankfurt Trainerstab - Presse, Emirates Palace Hotel, Abu Dhabi, Fussball
5. Tri Yas, Yas Marina Circuit Abu Dhabi, Triathlon
6. Ride for Roy Nasr, Dubai, Charity-ride, Rennrad
7. Abu Dhabi International Triathlon, Abu Dhabi, Triathlon
8. Nissan Tri Festival, Palm Jumeirah, Dubai, Triathlon
Bis zum Fussball-Spiel im Januar war auch alles gut. Dort hab ich als unbeholfenes U-Boot mir eine Adduktoren-Zerrung zugezogen und nebenbei noch eine Erkältung eingefangen. Private Probleme ergaben das übrige und die Motivation war im Keller. Aber halt hauptsächlich, weil ich gesundheitlich angeschlagen war.
Trotz allem komme ich auf (großzügig gerechnete) 450 Kilometer.
In dieser Aufstellung fehlt allerdings einmal laufen und der Triathlon auf der Palme. Zwischenzeitlich war ich auf der Suche nach einem Sponsor, was teilweise auch ganz gut aussah, aber leider hat die Firma dann eines Tages den Kontakt eingestellt. Ansonsten hätte ich heute vielleicht mehr überweisen können als 450 Euro.
Ich hoffe, dass ich für nächstes Jahr einen Sponsor finden kann, damit wir diesen Betrag ein wenig aufstocken können.
Ich wünsche der Hilfe für krebskranke Kinder in Frankfurt e.V. alles gute und viel Erfolg und hoffe, dass der ein oder andere die Möglichkeit hat meinem Beispiel zu folgen.
Samstag, 1. März 2014
Gestatten? Bernhard Hujer - TRIATHLET
Wie schon aus dem Titel hervor geht: Ja ich habe es geschafft und meinen ersten Triathlon beendet!
Der Weg dahin war aber nicht immer leicht und die letzten Stunden vor dem Start waren der blanke Nerventerror.
Ich hatte mich ja schon vor diverser Zeit dazu entschieden einen Triathlon zu versuchen und mich auch dementsprechend für TriYas angemeldet. Da es mein erster Triathlon werden sollte habe ich mich erst einmal für die Sprintdistanz angemeldet. Das bedeutet:
750 Meter Freiwasser schwimmen
20 Kilometer Radfahren auf einem Teil der F1-Strecke
5 Kilometer Laufen auf den Servicestrassen neben der Strecke
Radfahren machte mir nach diversen Events dieses und letztes Jahr gar kein Kopfzerbrechen. Laufen war riskant, da ich im Januar 3 Wochen mit Erkältung, Adduktoren und im Februar mit dem alten Schien- und Wadenbeinbruch zu kämpfen hatte.
Der Trainingsplan stand und wurde ziemlich gut umgesetzt, aber das schwimmen bereitete mir wirklich Kopfzerbrechen!
Donnerstag, 27.2.2014 - Pasta-Party
Gut gelaunt ging es zum berühmten Yas Viceroy Hotel zur Pasta-Party und dem dazugehörigen Race-briefing. Streckenführung, Streckenbesonderheiten, Regeln, und so weiter. Ja, ein Triathlon scheint gut durchorganisiert zu sein.
Die Organisation im allgemeinen scheint deutlich besser zu sein, als beim letztjährigen Abu Dhabi International Triathlon (kurz ADIT), bei dem ich als Helfer dabei war. Da entstand übrigens auch der Entschluss an einem solchen Event teilzunehmen.
Freitag, 28.2.2014 - RENNTAG
Vorbereitungen zu Hause, wie Rennnummer anbringen. Sehr schöne, leicht zu handhabende Abziehbilder, und nicht so unordentlich wie letztes Jahr beim ADIT, wo das ganze mit Edding aufgemalt wurde..
Entgegen der üblichen Praxis findet dieses Event nicht früh morgens statt, sondern beginnt erst gegen Mittag mit dem Kids Duathlon und der erste olympische Triathlon beginnt erst um 15 Uhr im Gruppenstart. Danach geht es im 15/20/25 Minuten-Takt für die einzelnen Distanz- und Altersgruppen auf die Strecke. Meine Gruppe startete um 16:50 Uhr. Meiner Meinung nach ziemlich spät, aber so spät sollte es erst einmal werden. Also konnte ich mir die Streckenführung und die Starts von 2-3 Gruppen anschauen, bevor es für mich selbst ernst werden sollte.
Das Fahrrad stand in der Boxengasse, Handtuch mit Schuhen und Zubehör war präpariert und die Strecke sah ganz nett aus. Auffällig, dass die Fahrradstrecke durch den Tunnel auf die reguläre Strecke geführt wird. Man darf also da lang fahren, wo Vettel, Rosberg und Alonso auch entlang preschen. Dienstags auf Train Yas ist dies ja nicht möglich.
Dann wurde es ernst und die ersten Gruppen starteten endlich. Auf dem Bild rechts zu sehen ist die Ankunft der Spitzengruppe der 1. Start-Welle und der Start der 2. Gruppe auf die olympische Distanz.
Jetzt ging es irgendwie erstaunlich schnell. Schon startete die 3. Gruppe und ich musste mich sputen meine Sonnenbrille und letzte Utensilien in der Transition-Area in der Boxengasse zu platzieren.
Das letzte Briefing erfolgte kurz vor Schwimmstart und enthielt nur noch die wichtigsten Details.
Die Wassertemperatur war von den offiziellen mit 22° angegeben - Hätte nicht gedacht, dass das so kalt sein kann. Ich habe nur zugesehen, dass ich in Bewegung blieb, dann der Startschuss und es ging los. 750 Meter. An Land jetzt nicht so schlimm, aber im Wasser, mit Strömung, ohne Wendepunkte wie im Schwimmbad. Das ist schon eine andere Hausnummer. Aber trotz allem ging es irgendwie sehr gut voran, auch wenn es sich im Wasser wie eine Ewigkeit anfühlte, bis die ersten Meter zurück gelegt waren. Erster Wendepunkt, zweiter Wendepunkt, dritter, vierter und ich war blind. Nicht etwa, weil mein Schwimmbrille weg oder beschlagen war, sondern weil die Sonne mittlerweile so tief stand.
Am Schwimmausgang waren Treppen aufgebaut und Marshals halfen einem die ersten Stufen nach oben. Die ersten ein oder zwei Stufen wollten irgendwie meine Knie nicht das machen, was ich wollte. Dann ging es aber und durch das Paddock in die Wechsel Zone.
Es ging mir erstaunlich gut nach dem schwimmen. Es war zwar anstrengend, aber ich kann noch laufen und wenn ich auf dem Rad sitze, werde ich mich etwas regenerieren können. Durch die Boxengasse und an den Tunnel, aufsitzen, Pedale einklicken und VORSICHTIG durch den Tunnel. Der ist nämlich erstaunlich eng, selbst mit Rennrad - keine Ahnung, wie die mit den Boliden machen. Auf der Strecke das gewohnte Bild, nur dass man die vorgegebenen Abstände um Windschatten fahren zu unterbinden, konnten auf Grund der "Verkehrsdichte" nicht immer eingehalten werden. Aber ich habe keine Strafe erhalten, also habe ich mich wohl ziemlich richtig verhalten. Nach 4 Runden war das ganze dann auch schon wieder vorbei und es ging wieder in die Wechsel-Zone. Rennrad abstellen und Schuhe wechseln. Im Nachhinein habe ich festgestellt, dass ich hier etwas Zeit verloren habe. Wobei der Blick auf die Uhr mir sagte, dass ich erstaunlich gut dabei bin. Aber vor mir lagen noch 5 Kilometer laufen.
Dies ging aber auch relativ gut, wenn auch noch verbesserungswürdig und die 2 Wasserstationen halfen die Distanz gut zu überstehen. Die Ziellinie rückt immer näher. Beim überqueren drücke ich die Stop-Taste an meinem Garmin und da steht 1:30h... DAS GLAUBE ICH NICHT!
Da ich bereits eine Stunde vor Rennstart eine Email erhalten habe, dass mein Ergebnis online abrufbar sei, überprüfte ich das und siehe da:
Die offizielle Zeit bestätigt mein Garmin. Ist also nichts kaputt, keine Pause in der Aufzeichnung... Mir kam es wesentlich länger vor, aber ich bin mehr als zufrieden. Jetzt gilt es die Fahrrad-Distanz im Training etwas zu erweitern, da in 2 Wochen der Start auf der Sprintdistanz beim ADIT ansteht. Aus mir unbekannten Gründen sind die Strecken 750 Meter Schwimmen - 50 Kilometer rad fahren - 5 Kilometer Laufen, aber auch diesen will ich beenden!
Nette Begegnung nach d em Zieldurchlauf:
Empfang des T-Shirts und der Medaille, Versorgung mit isotonischen Getränken, Bananen und Wasser und ein paar Sitzmöglichkeiten. Wie üblich kommt man ins Gespräch und auf einmal meint mein Gegenüber, dass er mich irgendwoher kennen würde, und ob ich eine Zeit lang in Fujairah gewohnt oder gearbeitet hätte. Wie sich herausstellte unterhielt ich mich mit Nabil von einer anderen Schicht meiner alten Wache in Fujairah-Sakamkam. Die Welt ist klein!
Der Weg dahin war aber nicht immer leicht und die letzten Stunden vor dem Start waren der blanke Nerventerror.
Ich hatte mich ja schon vor diverser Zeit dazu entschieden einen Triathlon zu versuchen und mich auch dementsprechend für TriYas angemeldet. Da es mein erster Triathlon werden sollte habe ich mich erst einmal für die Sprintdistanz angemeldet. Das bedeutet:
750 Meter Freiwasser schwimmen
20 Kilometer Radfahren auf einem Teil der F1-Strecke
5 Kilometer Laufen auf den Servicestrassen neben der Strecke
Radfahren machte mir nach diversen Events dieses und letztes Jahr gar kein Kopfzerbrechen. Laufen war riskant, da ich im Januar 3 Wochen mit Erkältung, Adduktoren und im Februar mit dem alten Schien- und Wadenbeinbruch zu kämpfen hatte.
Der Trainingsplan stand und wurde ziemlich gut umgesetzt, aber das schwimmen bereitete mir wirklich Kopfzerbrechen!
Donnerstag, 27.2.2014 - Pasta-Party
Gut gelaunt ging es zum berühmten Yas Viceroy Hotel zur Pasta-Party und dem dazugehörigen Race-briefing. Streckenführung, Streckenbesonderheiten, Regeln, und so weiter. Ja, ein Triathlon scheint gut durchorganisiert zu sein.
Die Organisation im allgemeinen scheint deutlich besser zu sein, als beim letztjährigen Abu Dhabi International Triathlon (kurz ADIT), bei dem ich als Helfer dabei war. Da entstand übrigens auch der Entschluss an einem solchen Event teilzunehmen.
Freitag, 28.2.2014 - RENNTAG
Vorbereitungen zu Hause, wie Rennnummer anbringen. Sehr schöne, leicht zu handhabende Abziehbilder, und nicht so unordentlich wie letztes Jahr beim ADIT, wo das ganze mit Edding aufgemalt wurde..
Entgegen der üblichen Praxis findet dieses Event nicht früh morgens statt, sondern beginnt erst gegen Mittag mit dem Kids Duathlon und der erste olympische Triathlon beginnt erst um 15 Uhr im Gruppenstart. Danach geht es im 15/20/25 Minuten-Takt für die einzelnen Distanz- und Altersgruppen auf die Strecke. Meine Gruppe startete um 16:50 Uhr. Meiner Meinung nach ziemlich spät, aber so spät sollte es erst einmal werden. Also konnte ich mir die Streckenführung und die Starts von 2-3 Gruppen anschauen, bevor es für mich selbst ernst werden sollte.
Das Fahrrad stand in der Boxengasse, Handtuch mit Schuhen und Zubehör war präpariert und die Strecke sah ganz nett aus. Auffällig, dass die Fahrradstrecke durch den Tunnel auf die reguläre Strecke geführt wird. Man darf also da lang fahren, wo Vettel, Rosberg und Alonso auch entlang preschen. Dienstags auf Train Yas ist dies ja nicht möglich.
Dann wurde es ernst und die ersten Gruppen starteten endlich. Auf dem Bild rechts zu sehen ist die Ankunft der Spitzengruppe der 1. Start-Welle und der Start der 2. Gruppe auf die olympische Distanz.
Jetzt ging es irgendwie erstaunlich schnell. Schon startete die 3. Gruppe und ich musste mich sputen meine Sonnenbrille und letzte Utensilien in der Transition-Area in der Boxengasse zu platzieren.
Das letzte Briefing erfolgte kurz vor Schwimmstart und enthielt nur noch die wichtigsten Details.
Die Wassertemperatur war von den offiziellen mit 22° angegeben - Hätte nicht gedacht, dass das so kalt sein kann. Ich habe nur zugesehen, dass ich in Bewegung blieb, dann der Startschuss und es ging los. 750 Meter. An Land jetzt nicht so schlimm, aber im Wasser, mit Strömung, ohne Wendepunkte wie im Schwimmbad. Das ist schon eine andere Hausnummer. Aber trotz allem ging es irgendwie sehr gut voran, auch wenn es sich im Wasser wie eine Ewigkeit anfühlte, bis die ersten Meter zurück gelegt waren. Erster Wendepunkt, zweiter Wendepunkt, dritter, vierter und ich war blind. Nicht etwa, weil mein Schwimmbrille weg oder beschlagen war, sondern weil die Sonne mittlerweile so tief stand.
Am Schwimmausgang waren Treppen aufgebaut und Marshals halfen einem die ersten Stufen nach oben. Die ersten ein oder zwei Stufen wollten irgendwie meine Knie nicht das machen, was ich wollte. Dann ging es aber und durch das Paddock in die Wechsel Zone.
Es ging mir erstaunlich gut nach dem schwimmen. Es war zwar anstrengend, aber ich kann noch laufen und wenn ich auf dem Rad sitze, werde ich mich etwas regenerieren können. Durch die Boxengasse und an den Tunnel, aufsitzen, Pedale einklicken und VORSICHTIG durch den Tunnel. Der ist nämlich erstaunlich eng, selbst mit Rennrad - keine Ahnung, wie die mit den Boliden machen. Auf der Strecke das gewohnte Bild, nur dass man die vorgegebenen Abstände um Windschatten fahren zu unterbinden, konnten auf Grund der "Verkehrsdichte" nicht immer eingehalten werden. Aber ich habe keine Strafe erhalten, also habe ich mich wohl ziemlich richtig verhalten. Nach 4 Runden war das ganze dann auch schon wieder vorbei und es ging wieder in die Wechsel-Zone. Rennrad abstellen und Schuhe wechseln. Im Nachhinein habe ich festgestellt, dass ich hier etwas Zeit verloren habe. Wobei der Blick auf die Uhr mir sagte, dass ich erstaunlich gut dabei bin. Aber vor mir lagen noch 5 Kilometer laufen.
Dies ging aber auch relativ gut, wenn auch noch verbesserungswürdig und die 2 Wasserstationen halfen die Distanz gut zu überstehen. Die Ziellinie rückt immer näher. Beim überqueren drücke ich die Stop-Taste an meinem Garmin und da steht 1:30h... DAS GLAUBE ICH NICHT!
Da ich bereits eine Stunde vor Rennstart eine Email erhalten habe, dass mein Ergebnis online abrufbar sei, überprüfte ich das und siehe da:
Die offizielle Zeit bestätigt mein Garmin. Ist also nichts kaputt, keine Pause in der Aufzeichnung... Mir kam es wesentlich länger vor, aber ich bin mehr als zufrieden. Jetzt gilt es die Fahrrad-Distanz im Training etwas zu erweitern, da in 2 Wochen der Start auf der Sprintdistanz beim ADIT ansteht. Aus mir unbekannten Gründen sind die Strecken 750 Meter Schwimmen - 50 Kilometer rad fahren - 5 Kilometer Laufen, aber auch diesen will ich beenden!
Nette Begegnung nach d em Zieldurchlauf:
Empfang des T-Shirts und der Medaille, Versorgung mit isotonischen Getränken, Bananen und Wasser und ein paar Sitzmöglichkeiten. Wie üblich kommt man ins Gespräch und auf einmal meint mein Gegenüber, dass er mich irgendwoher kennen würde, und ob ich eine Zeit lang in Fujairah gewohnt oder gearbeitet hätte. Wie sich herausstellte unterhielt ich mich mit Nabil von einer anderen Schicht meiner alten Wache in Fujairah-Sakamkam. Die Welt ist klein!
Sonntag, 16. Februar 2014
Lange Geschichte - relativ kurz erzählt
Es passierte kurz nach dem Beginn des Trainingslager von einem bekannten Fussball-Bundesligisten aus einer Großstadt in der Mitte von Deutschland, als ich meine Nikon D7000 abgelegt hatte, um mit meiner kleineren Kamera (mit einem anderen Objektiv) ein Foto zu machen.
Es gab eine Erschütterung, meine D7000 kam ins rutschen und ich war nicht schnell genug diese zu fangen. Mit einem meiner Lieblingsobjektive dem Nikkor 70-200 f2,8 und meinem Carbon-Einbeinstativ rutschten da so ungefähr 15.000 Dirham (ca. 3.000 €) ungebremst dem Erdboden entgegen.
Panik, Flüche, Gegenstände beschimpfen - Das volle Repertoire!
Wer es auf Facebook oder auf meiner Seite noch nicht gesehen hat... So sah das dann nach dem Sturz aus:
Nur mal so zum Vergleich, wie es eigentlich aussehen sollte:
Der silberne Bajonett-Ring ist raus gebrochen und steckte noch am Objektiv und am vorderen Wählrad war auch ein Spalt, der da nicht hingehört.
Nachdem dieses Problem aufgetreten ist war das Training für mich gelaufen und ich bin direkt zu dem hiesigen Nikon-Großhändler. Die Augen des Mitarbeiters fielen fast aus seinem Kopf, als er das Dilemma sah.
Das war am 09. Januar 2014...
Glücklicherweise konnte der Bajonett-Ring (das silberne) am Objektiv vom Händler vor Ort entfernt werden und das Objektiv (Wert: 10.000 AED) arbeitete an anderen Kameras ohne Fehlfunktion weiter. Also hat es nur den Body der Kamera erwischt (ungefähr 4.000 AED).
Tat zwar weh, aber ich wollte/musste ja weiterhin Fotos machen, also wurde eine Ersatzbeschaffung getätigt werden. Die Frage ob D7100, D610 oder D800 wurde mit neuer D7000 beantwortet, da ich ansonsten auch das komplette Equipment entsorgen hätte können. Und der finanzielle Rahmen sollte aus persönlichen Gründen auch möglichst klein gehalten werden, da kurz darauf das Auto in die Werkstatt musste. (Anderes Thema, aber auch einen Blog wert)
Nach mehreren Besuchen bei meinem Händler (17.01. und 28.01.) kam dann auch endlich eine Rückmeldung von dem Workshop.
Die junge Dame entschuldigte sich vielmals und entschuldigte sich sofort, dass es so lange gedauert hat und dass nun fest steht, wie hoch die Rechnung für eine Reparatur sein würde.
Sie würde es bedauern, aber die Rechnung wäre etwas teurer und würde mit 525 Dirham vermutlich mehr kosten, als ich erwartet hätte.
Ehrlich gesagt hätte ich mit einem niedrigen vierstelligen Bereich gerechnet, aber wenn mir so eine nette Neuigkeit übertragen wird kann ich manchmal nicht anders, als zum Beispiel eine günstige Rechnung noch zu verteuern.
Nachdem ich der Dame erklärt hatte, dass ich auch noch gerne eine Sensor-Reinigung an meiner Kamera hätte ging es nun ans feilschen, wann die Kamera repariert sein würde...
Der Aussage 3 Tage wollte und konnte ich nach diversen Erfahrungen mit Händlern und Workshops in diesem Land nicht glauben.
Nach drei Tagen allerdings rief mich mein Händler an und berichtete, dass meine Kamera zur Abholung bereit liegen würde. Im Laden dürfte ich dann noch erfahren, dass die Sensor-Reinigung "for free" mitgemacht worden ist, was mir die Arbeit abnimmt.
Nun liegen in meiner Foto-Tasche also 2x die D7000 und eine D3200.
Wenn jemand Interesse an der D3200 (Angeschafft im November, Ohne Objektiv) hat, kann er sich gerne mit mir in Verbindung setzen.
Es gab eine Erschütterung, meine D7000 kam ins rutschen und ich war nicht schnell genug diese zu fangen. Mit einem meiner Lieblingsobjektive dem Nikkor 70-200 f2,8 und meinem Carbon-Einbeinstativ rutschten da so ungefähr 15.000 Dirham (ca. 3.000 €) ungebremst dem Erdboden entgegen.
Panik, Flüche, Gegenstände beschimpfen - Das volle Repertoire!
Wer es auf Facebook oder auf meiner Seite noch nicht gesehen hat... So sah das dann nach dem Sturz aus:
Nur mal so zum Vergleich, wie es eigentlich aussehen sollte:
Der silberne Bajonett-Ring ist raus gebrochen und steckte noch am Objektiv und am vorderen Wählrad war auch ein Spalt, der da nicht hingehört.
Nachdem dieses Problem aufgetreten ist war das Training für mich gelaufen und ich bin direkt zu dem hiesigen Nikon-Großhändler. Die Augen des Mitarbeiters fielen fast aus seinem Kopf, als er das Dilemma sah.
Das war am 09. Januar 2014...
Glücklicherweise konnte der Bajonett-Ring (das silberne) am Objektiv vom Händler vor Ort entfernt werden und das Objektiv (Wert: 10.000 AED) arbeitete an anderen Kameras ohne Fehlfunktion weiter. Also hat es nur den Body der Kamera erwischt (ungefähr 4.000 AED).
Tat zwar weh, aber ich wollte/musste ja weiterhin Fotos machen, also wurde eine Ersatzbeschaffung getätigt werden. Die Frage ob D7100, D610 oder D800 wurde mit neuer D7000 beantwortet, da ich ansonsten auch das komplette Equipment entsorgen hätte können. Und der finanzielle Rahmen sollte aus persönlichen Gründen auch möglichst klein gehalten werden, da kurz darauf das Auto in die Werkstatt musste. (Anderes Thema, aber auch einen Blog wert)
Nach mehreren Besuchen bei meinem Händler (17.01. und 28.01.) kam dann auch endlich eine Rückmeldung von dem Workshop.
Die junge Dame entschuldigte sich vielmals und entschuldigte sich sofort, dass es so lange gedauert hat und dass nun fest steht, wie hoch die Rechnung für eine Reparatur sein würde.
Sie würde es bedauern, aber die Rechnung wäre etwas teurer und würde mit 525 Dirham vermutlich mehr kosten, als ich erwartet hätte.
Ehrlich gesagt hätte ich mit einem niedrigen vierstelligen Bereich gerechnet, aber wenn mir so eine nette Neuigkeit übertragen wird kann ich manchmal nicht anders, als zum Beispiel eine günstige Rechnung noch zu verteuern.
Nachdem ich der Dame erklärt hatte, dass ich auch noch gerne eine Sensor-Reinigung an meiner Kamera hätte ging es nun ans feilschen, wann die Kamera repariert sein würde...
Der Aussage 3 Tage wollte und konnte ich nach diversen Erfahrungen mit Händlern und Workshops in diesem Land nicht glauben.
Nach drei Tagen allerdings rief mich mein Händler an und berichtete, dass meine Kamera zur Abholung bereit liegen würde. Im Laden dürfte ich dann noch erfahren, dass die Sensor-Reinigung "for free" mitgemacht worden ist, was mir die Arbeit abnimmt.
Nun liegen in meiner Foto-Tasche also 2x die D7000 und eine D3200.
Wenn jemand Interesse an der D3200 (Angeschafft im November, Ohne Objektiv) hat, kann er sich gerne mit mir in Verbindung setzen.
Freitag, 14. Februar 2014
Ist irgendwo besonderes?
Überall findet man Herzen und Paar-Fotos und überhaupt. Ist heute irgendwas besonderes? Ja, der 14.2. - Toll, denn morgen ist der 15.2. und danach kommt der 16.2.
Ach Valentinstag... Schon interessant, das man den Tag der Liebe mit christlichen Märtyrern in Verbindung gebracht bekommt, sobald man wikipedia aufschlägt. Die Welt bezeichnet den Valentinstag als "Gefühl-Gruppenzwangstag".
Ich gebe zu, dass ich das erste Mal seit geraumer Zeit diesen Tag wieder als Single verbringe, aber es ändert nichts an meiner Einstellung zu dem Valentinstag an sich. Der Kommerz stört und wenn man sich liebt, ist eine kleine Aufmerksamkeit zwischendurch viel wertvoller, als ein Fond er Blumen- und Schmuckindustrie gepushter Tag.
Wenn sich liebende etwas schenken wollen, aber ich hoffe, dass dies dann auch aus Überzeugung kommt und nicht, weil irgendjemand in der Industrie gesagt hat, dass man am 14.2. besonders liebevoll zu seinem Partner sein soll und ihr/ihm etwas schenken MUSS...
Ich habe fertig, bis dann.
Ach Valentinstag... Schon interessant, das man den Tag der Liebe mit christlichen Märtyrern in Verbindung gebracht bekommt, sobald man wikipedia aufschlägt. Die Welt bezeichnet den Valentinstag als "Gefühl-Gruppenzwangstag".
Ich gebe zu, dass ich das erste Mal seit geraumer Zeit diesen Tag wieder als Single verbringe, aber es ändert nichts an meiner Einstellung zu dem Valentinstag an sich. Der Kommerz stört und wenn man sich liebt, ist eine kleine Aufmerksamkeit zwischendurch viel wertvoller, als ein Fond er Blumen- und Schmuckindustrie gepushter Tag.
Wenn sich liebende etwas schenken wollen, aber ich hoffe, dass dies dann auch aus Überzeugung kommt und nicht, weil irgendjemand in der Industrie gesagt hat, dass man am 14.2. besonders liebevoll zu seinem Partner sein soll und ihr/ihm etwas schenken MUSS...
Ich habe fertig, bis dann.
Montag, 10. Februar 2014
"Ja, aber... "
Hier ein Beitrag von einer in der Schweiz lebend Person, mit der ich seit Jahren Kontakt habe. In dem Beitrag, dessen Veröffentlichung mir genehmigt wurde, geht es um die persönliche Ansicht der Person und die Erklärung des Stimmverhaltens und Hintergründen:
Ich wohne in einem Haus, das meine Vorfahren (notabene nicht alles Schweizer!) erbaut und über die Jahre stets in Schuss gehalten haben. Darin hat sich vieles angesammelt, was mir als Bewohner lieb und teuer ist. Der Kühlschrank war selten leer, weil in meinem Garten hart gearbeitet wurde. Und weil nur diejenigen aus diesem Kühlschrank gegessen haben, die ihn - vorher, währenddessen oder auch später - wieder befüllt haben.
Nun kommt ein Gast zu mir nach Hause. Darüber freue ich mich. Denn mein Gast ist Handwerker und hilft mir, Dinge in Ordnung zu bringen, die ich selber nicht regeln kann. Gern stelle ich ihm mein Gästezimmer zur Verfügung.
Dann kommt ein zweiter Gast. Darüber freue ich mich auch. Der zweite Gast ist zwar bettelarm, kommt aus einem fremden Land und spricht meine Sprache kaum. Mit Worten unterhalten kann ich mich darum nicht mit ihm, aber ich sehe, dass er ein herzlicher Mensch ist und sich prima mit meinen Haustieren versteht - er passt auf sie auf, und sie geniessen seine Gesellschaft. Übrigens kann mein zweiter Gast ganz vorzüglich kochen! Gern beziehe ich auch ihm ein Bett im Gästezimmer. Meine beiden ersten Gäste rücken im Gästezimmer etwas enger zusammen. Abends erzählen wir einander von unseren Leben und bringen uns gegenseitig Dinge bei. Wir verstehen uns recht gut, und mein zweiter Gast lernt unsere Sprache nach und nach.
Dann kommt ein dritter Gast. Er spricht meine Sprache kaum, das im Gästezimmer aufgestellte dritte Bett ist ihm nicht weich genug, und wenn er zu seinem Gott betet, müssen die beiden anderen Gäste aus dem Zimmer gehen. Er versteht sich nicht mit meinen Haustieren, findet gar, sie seien unnötig oder dreckig. Oft habe ich sogar Angst, dass er sie quält. Hinauswerfen darf ich meinen dritten Gast aber nicht, denn so ist das Gesetz.
Dann kommt ein vierter Gast. Nun habe ich im Gästezimmer keinen Platz mehr. Der vierte Gast verlangt darum, in meinem Bett unterzukommen. Das möchte ich aber nicht. Daher baue ich mein Haus aus und errichte ein weiteres Zimmer. Dafür geht leider ein Teil meines Gemüsegartens drauf – was gar nicht gut ist, denn mittlerweile essen ja schon viel mehr Menschen und Tiere davon. Mein vierter Gast spricht nicht mit mir. Aus dem Kühlschrank essen tut er zwar, aber im Garten helfen, das will er lieber nicht, und auch mit meinen ersten drei Gästen spricht er nicht.
Mein fünfter "Gast", das war besagter Herr XY. Er hat an der Haustür gar nicht erst geläutet, sondern hat einfach die Tür aufgebrochen, mein Hab und Gut an sich genommen und mich bedroht. Ich habe mich gewehrt und ihn gestossen. Es war Notwehr! Ich wollte nicht, dass er stirbt! Ich wollte nur, dass er mich in Ruhe lässt! Ich wollte nur, dass ich, meine Tiere und meine ersten Gäste in Frieden leben können!«
(Wer rassistische Andeutungen im Text zu finden glaubt, darf sie gern behalten. Denn auch wenn mein fünfter Gast Schweizer wäre, hätte ich mich verteidigt!)
*****************************
So oder so ungefähr fühle ich mich momentan als Schweizer - wenn der herangezogene Vergleich auch (ganz bewusst!) sehr extrem ist. Aber er bildet am besten ab, wie ich mich gerade fühle. Nur weil ich "ja" gesagt habe zur Masseineinwanderungsinitiative, wird mir von den Gegnern sehr schnell der Stempel "Rassist" und "dumm" aufgedrückt.
Schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts strömen Leute in unser Land, die in der friedlichen, wohlhabenden Schweiz für sich eine bessere Zukunft erhoffen. Das ist absolut verständlich - eine Pflanze strebt ja auch in Richtung Sonne! Wenn ich in einem Land aufgewachsen wäre, in dem ich für mich und meine Kinder keine Zukunft sähe, würde ich auch versuchen, anderswo mein Glück zu finden. Ich verstehe das - und ich weiss auch, dass ich privilegiert bin, in einem Land wie der Schweiz geboren und aufgewachsen zu sein.
Zu 1)
Zu 2)
Das gestrige "Ja" in der Urne ist nicht in erster Linie ein "Nein" gegenüber Asylbewerbern, sondern ein "Nein" zur aktuellen, völlig kruden "Asylindustrie".
»Ich sitze des Totschlags angeklagt im Kreuzverhör. Man wirft mir Fragen und Vorwürfe an den Kopf, ich will antworten, will erklären. Der Staatsanwalt ist von meiner Schuld überzeugt, er fragt mich direkt heraus: 'Haben Sie Herrn XY umgebracht?' – 'Ja, aber...', will ich antworten, aber weiter komme ich nicht - ich werde harsch unterbrochen, vom Richter verurteilt und von der Medienmeute als Mörder betitelt.
Was ich vor Gericht nicht ausführen durfte:Ich wohne in einem Haus, das meine Vorfahren (notabene nicht alles Schweizer!) erbaut und über die Jahre stets in Schuss gehalten haben. Darin hat sich vieles angesammelt, was mir als Bewohner lieb und teuer ist. Der Kühlschrank war selten leer, weil in meinem Garten hart gearbeitet wurde. Und weil nur diejenigen aus diesem Kühlschrank gegessen haben, die ihn - vorher, währenddessen oder auch später - wieder befüllt haben.
Dann kommt ein zweiter Gast. Darüber freue ich mich auch. Der zweite Gast ist zwar bettelarm, kommt aus einem fremden Land und spricht meine Sprache kaum. Mit Worten unterhalten kann ich mich darum nicht mit ihm, aber ich sehe, dass er ein herzlicher Mensch ist und sich prima mit meinen Haustieren versteht - er passt auf sie auf, und sie geniessen seine Gesellschaft. Übrigens kann mein zweiter Gast ganz vorzüglich kochen! Gern beziehe ich auch ihm ein Bett im Gästezimmer. Meine beiden ersten Gäste rücken im Gästezimmer etwas enger zusammen. Abends erzählen wir einander von unseren Leben und bringen uns gegenseitig Dinge bei. Wir verstehen uns recht gut, und mein zweiter Gast lernt unsere Sprache nach und nach.
Dann kommt ein dritter Gast. Er spricht meine Sprache kaum, das im Gästezimmer aufgestellte dritte Bett ist ihm nicht weich genug, und wenn er zu seinem Gott betet, müssen die beiden anderen Gäste aus dem Zimmer gehen. Er versteht sich nicht mit meinen Haustieren, findet gar, sie seien unnötig oder dreckig. Oft habe ich sogar Angst, dass er sie quält. Hinauswerfen darf ich meinen dritten Gast aber nicht, denn so ist das Gesetz.
Dann kommt ein vierter Gast. Nun habe ich im Gästezimmer keinen Platz mehr. Der vierte Gast verlangt darum, in meinem Bett unterzukommen. Das möchte ich aber nicht. Daher baue ich mein Haus aus und errichte ein weiteres Zimmer. Dafür geht leider ein Teil meines Gemüsegartens drauf – was gar nicht gut ist, denn mittlerweile essen ja schon viel mehr Menschen und Tiere davon. Mein vierter Gast spricht nicht mit mir. Aus dem Kühlschrank essen tut er zwar, aber im Garten helfen, das will er lieber nicht, und auch mit meinen ersten drei Gästen spricht er nicht.
(Wer rassistische Andeutungen im Text zu finden glaubt, darf sie gern behalten. Denn auch wenn mein fünfter Gast Schweizer wäre, hätte ich mich verteidigt!)
*****************************
So oder so ungefähr fühle ich mich momentan als Schweizer - wenn der herangezogene Vergleich auch (ganz bewusst!) sehr extrem ist. Aber er bildet am besten ab, wie ich mich gerade fühle. Nur weil ich "ja" gesagt habe zur Masseineinwanderungsinitiative, wird mir von den Gegnern sehr schnell der Stempel "Rassist" und "dumm" aufgedrückt.
Einige Gedanken vorab:
Wir Schweizer (zumindest ein ganz, ganz, ganz grosser Teil von uns!) sind weder Fremdenhasser noch rassistisch! So lange ein Ausländer sich hier in der Schweiz wie ein anständiger Gast benimmt, sprich: 'In Garten und Haus mithilft', ist er mir immer willkommen! Denn so funktioniert eine Gemeinschaft: Man spricht miteinander, arbeitet miteinander, hilft einander. Wenn ein Gast seinen Teil zur Gemeinschaft beiträgt, kann er von mir aus gerne WG-Bewohner, Nachbar und Freund werden!Schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts strömen Leute in unser Land, die in der friedlichen, wohlhabenden Schweiz für sich eine bessere Zukunft erhoffen. Das ist absolut verständlich - eine Pflanze strebt ja auch in Richtung Sonne! Wenn ich in einem Land aufgewachsen wäre, in dem ich für mich und meine Kinder keine Zukunft sähe, würde ich auch versuchen, anderswo mein Glück zu finden. Ich verstehe das - und ich weiss auch, dass ich privilegiert bin, in einem Land wie der Schweiz geboren und aufgewachsen zu sein.
Ich bin nicht gegen Ausländer, aber...
»Ja, aber...« - so kann man in etwa auch meine Gedanken zur Abstimung vom 9. Februar zusammenfassen. Ich hätte gern »Ja, aber...« gestimmt. - Ich bin nicht dagegen, dass Ausländer in die Schweiz kommen und hier arbeiten. Und schon gar nicht bin ich pauschal gegen Vertreter irgend einer Volksgruppe, Nationalität oder Religion! Aber ich bin grundsätzlich gegen drei Dinge, die meiner Meinung nach momentan schieflaufen:
1.) Ich bin dagegen, dass wir wahl- und endlos Menschen bei uns aufnehmen, während es hier in der Schweiz immer ungemütlicher wird.
2.) Ich bin dagegen, dass wir uns immer öfter von der EU vorschreiben lassen müssen, was wir zu tun haben - und dass unsere eigene Regierung mehr den Damen und Herren in Brüssel gefallen will, als dass sie die Sorgen des eigenen Volks (siehe 1) ernst nimmt.
3.) Und nicht zuletzt bin ich gegen den aktuell in der Schweiz herrschenden Umgang mit Asylsuchenden.
...und nun möchte ich mich zu den einzelnen Punkten gern erklären:
Wenn eine 1.50 Meter kleine Frau 10 kg zunimmt, sieht man ihr das sofort an - während das bei einer 1.80-Meter-Frau auf den ersten Blick kaum jemandem auffällt. So in etwa geht es uns in der Schweiz. Wir fühlen uns "überrannt" - und das ist nicht etwa eine subjektive Wahrnehmung. Fast jede vierte Person in unserem Land hat einen ausländischen Pass. (Zum Vergleich: in Deutschland ist es nicht mal jeder Zehnte.) In beiden Fällen nicht mitgezählt sind die vielen Mitbürger, die oft leider nur auf dem Papier zu unserem Kulturkreis gehören.
Menschen aus fremden Kulturkreisen können sich gegenseitig sehr bereichern. Unvergessen meine Begegnungen auf diversen Reisen in ferne Länder, wo ich Einheimische (fernab der Hotelanlagen) kennenlernen durfte!
Aktuell wird aber leider immer augenfälliger, dass zahlreiche Einwanderer eine Mentalität mitbringen, die mit unserer westlichen Weltanschauung inkompatibel ist. Sie kommen mit unseren Werten nicht klar, sind und fühlen sich hier fremd und unverstanden - und wir hingegen können und wollen unsere in den letzten Jahrhunderten und Jahrzehnten erkämpften Rechte und Freiheiten nicht preisgeben. Konflikte sind leider programmiert - die werden sich, wenn überhaupt, erst mit der zweiten und dritten Generation dieser Einwanderer wieder bessern. Viele Menschen in der Schweiz haben schlicht Angst vor dieser Tendenz - auch ich.
Um es nochmals klarzustellen: Mir ist es echt schnurzpiepegal, wenn jeder Vierte, der im Supermarkt an der Kasse ansteht, ein Ausländer ist. Ebenso ist es mir egal, welche Hautfarbe oder welchen Pass mein Sitznachbar im Zug hat. Nicht egal kann mir das aber sein, wenn an Schweizer Schulen kein Krippenspiel mehr aufgeführt werden darf, weil dies (zu) christlich ist und die Gefühle der Einwanderer verletzten könnte. Zumal ja meist nicht das Kind ein Problem damit hat, sondern die Eltern...
Mein "Ja" in der Urne ist also kein Votum gegen Ausländer im Allgemeinen, sondern ist als starkes Zeichen an unsere eigene Regierung und als "Reissleine" gedacht. Für den Frieden in der Schweiz und für die kommenden Generationen.
Zu 2)
Die EU ist meines Erachtens zu schnell gewachsen. Staatengemeinschaften sind wunderbar und eigentlich eine schöne Idee - aber nicht um jeden Preis, und schon gar nicht sollte man wachsen um des Wachsens Willen. Eine Staatengemeinschaft kann meiner Ansicht nach nur dann auf stabilem Fundament gebaut werden, wenn sie nach und nach "natürlich" wächst. Die EU hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten Unglaubliches aus dem Boden gestampft. Eigentlich gebührt den "Müttern und Vätern" der EU ja ein Riesenkompliment für diese Herkulesarbeit! Aber ich finde es schlecht, Länder in die EU aufzunehmen, die nicht ganz bestimmte Mindeststandards erfüllen. Zu nachlässig ist man meiner Meinung nach in dieser Hinsicht gewesen, wenn es um die Aufnahme von gewissen Ländern geht. Zu gross ist daher auch das Wohlstandsgefälle innerhalb der EU. Das kann nicht gut gehen - und das bekommen ja auch bereits einzelne EU-Länder zu spüren.
Unsere eigene Regierung, so macht es jedenfalls den Anschein, möchte sich am liebsten so schnell es geht der EU angleichen, anpassen - ja, anschliessen. Kommt hinzu, dass unser Bundesrat dem Volk bei der Abstimmung zur Personenfreizügigkeit mit der EU eine Zuwanderung von weniger als + 10'000 Personen/Jahr prognostiziert hat. Gekommen (und geblieben) sind seither mehr als 80'000 pro Jahr. Das entspricht ziemlich genau der Einwohnerzahl der Stadt Luzern. Man versuche mal, hier in der kleinen Schweiz jedes Jahr Wohnungen, Infrastruktur und vor allem Platz für eine neue Stadt Luzern zu bauen. Klar kurbelt das auch unsere Wirtschaft an - aber ist es gesund??????
Das gestrige "Ja" ist also für viele Stimmbürger nicht in erster Linie ein "Nein" gegenüber Ausländern, sondern ein "Nein" gegenüber der EU und ein "Nein" für das von unserer Regierung als Maxime so hochgelobte Wachstum.
Zu 3)
Dass Asylsuchende den ganzen Tag lang keine wirkliche Beschäftigung haben und in einem völlig fremden Land ihre Freizeit gestalten sollen, ist für mich nicht begreiflich. Zumal Asylentscheide sich bei uns zum Teil über Monate, ja Jahre hinziehen. Das ist unmenschlich! Aber unser Gesetz sagt: Asylanten dürfen nicht arbeiten! Ich frage: Warum nicht? Warum dürfen sie nicht in den Wald zum Aufräumen und zur Wegpflege, ins Tierheim zum Helfen, oder als helfende Hand in den Zivilschutz? Das würde zwar einigen bürokratischen und personellen Aufwand verursachen, die Leute würden sich aber gebraucht, beschäftigt und wertvoll fühlen.
Dass Asylsuchende den ganzen Tag lang keine wirkliche Beschäftigung haben und in einem völlig fremden Land ihre Freizeit gestalten sollen, ist für mich nicht begreiflich. Zumal Asylentscheide sich bei uns zum Teil über Monate, ja Jahre hinziehen. Das ist unmenschlich! Aber unser Gesetz sagt: Asylanten dürfen nicht arbeiten! Ich frage: Warum nicht? Warum dürfen sie nicht in den Wald zum Aufräumen und zur Wegpflege, ins Tierheim zum Helfen, oder als helfende Hand in den Zivilschutz? Das würde zwar einigen bürokratischen und personellen Aufwand verursachen, die Leute würden sich aber gebraucht, beschäftigt und wertvoll fühlen.
Unser Asylwesen ist kein Asylwesen mehr, sondern eine regelrechte Asylindustrie. Bundesbeamte, Psychologen, Sicherheitskräfte, Diplomaten, Schreibtischtäter, Angestellte von Sozialwerken etc.- sie alle verdienen sich eine goldene Nase an jedem "abzuklärenden" Fall. Das Schlimmste: Diese Industrie schützt sich selber und hat kein Interesse daran, dass das Asylwesen verschlankt und verbessert wird! Es ist wie in der Psychiatrie - die erfindet auch laufend neue Krankheiten, um neue Behandlungen und Medikamente an den Mann, die Frau und das Kind zu bringen. Zum Kotzen! Und darunter leiden einerseits die Asylsuchenden, die von dieser Industrie buchstäblich als "Jongliermasse" behandelt werden - aber es leiden eben auch die Bewohner der Schweiz, die der ganzen Sache ohnmächtig gegenüberstehen.
Kein Wunder, werden zahlreiche Asylsuchenden früher oder später straffällig. Wer will es ihnen verdenken? Sie haben sich hier ein besseres Leben erhofft - und nun landen sie am untersten Ende der "Nahrungskette", kommen sich wertlos und ungewollt vor. Zu Hause wären sie die Könige, hier sind sie die Bettler. Damit kommen viele nicht klar und werden straffällig. Leider sind dies dann natürlich diese Asylbewerber, die unser Landschaftsbild und damit unsere Erfahrung prägen. Und darunter wiederum leiden die friedlichen, unauffälligen Asylbewerber – Flüchtlinge, die unseren Schutz wirklich nötig haben.
Ich fasse zusammen: Ich will nicht »keine Ausländer mehr in der Schweiz«.
Ich will:
- Unabhängigkeit gegenüber der EU
Ich will:
- Unabhängigkeit gegenüber der EU
- Ein funktionierendes, menschenwürdiges Asylwesen
- Dass unser Land den wahren Flüchtlingen helfen kann
- Keinen Sozialtourismus
- Ausländer, die sich bei uns integrieren, unsere Werte mittragen und nach und nach zu einem Teil unserer Gesellschaft werden (wollen!)
- Eine Schweiz, die noch genügend Luft zum Leben bietet und nicht irgendwann einmal zu einer einzigen grossen Stadt zusammenwächst
Sonntag, 19. Januar 2014
Back to business
Es ist wieder einmal geschafft.
Eintracht Frankfurt hat seine Zelte in Abu Dhabi abgebrochen, ist wieder zurück in Deutschland und kickte wohl auch schon das nächste Geisterspiel.
Ich habe in dieser einen Woche viele, viele Fotos gemacht (185GB). Genaue Zahlen weiß ich im Moment nur für die 2 Testspiele. Gegen Schalke entstanden rund 1800 Fotos. Gegen Donetsk 1200 Fotos. Viele davon noch Deutschland geschickt und einige wurden sogar veröffentlicht.
Hier einmal vielen Dank an Jan, der mir meinen Fehler verziehen hat, aber nur aus Fehlern lernen wir und werden dadurch auch besser.
Jetzt war heute mein erster Arbeitstag, wobei das eigentlich etwas übertrieben ist. Seit heute ist (bis Dienstag) Messe für Feuerwehr, Rettung und Sicherheitsdienste in Dubai und man war dort zu Besuch. NIE WIEDER!
Natürlich gab es eine offizielle Eröffnung, aber das der entsprechende über das Messegelände geführt wird, während die eigentlichen Besucher 50 Minuten vor den Türen stehen müssen, entzieht sich meiner Kenntnis.
Ab morgen (Montag) bin ich dann auch wieder richtig im Büro und es wird eine stressige Zeit werden.
Diverse Kurse, aber auch privat kommt einiges auf mich zu.
21.2. The rolling stones live in Abu Dhabi
22.2. Groß-Event, das noch nicht weiter verraten wird
28.2. Mein erster Triathlon (Sprint; 750m-50km-5km)
6.3. Eric Clapton live in Dubai
7.3. Charity-Ride for Roy Nasr auf Palm Jumeirah
15.3. Mein zweiter Triathlon (Sprint; 750m-50km-5km)
April URLAUB IN DEUTSCHLAND UND DER SCHWEIZ
Ich habe in dieser einen Woche viele, viele Fotos gemacht (185GB). Genaue Zahlen weiß ich im Moment nur für die 2 Testspiele. Gegen Schalke entstanden rund 1800 Fotos. Gegen Donetsk 1200 Fotos. Viele davon noch Deutschland geschickt und einige wurden sogar veröffentlicht.
Hier einmal vielen Dank an Jan, der mir meinen Fehler verziehen hat, aber nur aus Fehlern lernen wir und werden dadurch auch besser.
Jetzt war heute mein erster Arbeitstag, wobei das eigentlich etwas übertrieben ist. Seit heute ist (bis Dienstag) Messe für Feuerwehr, Rettung und Sicherheitsdienste in Dubai und man war dort zu Besuch. NIE WIEDER!
Natürlich gab es eine offizielle Eröffnung, aber das der entsprechende über das Messegelände geführt wird, während die eigentlichen Besucher 50 Minuten vor den Türen stehen müssen, entzieht sich meiner Kenntnis.
Ab morgen (Montag) bin ich dann auch wieder richtig im Büro und es wird eine stressige Zeit werden.
Diverse Kurse, aber auch privat kommt einiges auf mich zu.
21.2. The rolling stones live in Abu Dhabi
22.2. Groß-Event, das noch nicht weiter verraten wird
28.2. Mein erster Triathlon (Sprint; 750m-50km-5km)
6.3. Eric Clapton live in Dubai
7.3. Charity-Ride for Roy Nasr auf Palm Jumeirah
15.3. Mein zweiter Triathlon (Sprint; 750m-50km-5km)
April URLAUB IN DEUTSCHLAND UND DER SCHWEIZ
Mittwoch, 15. Januar 2014
Wenn die Post zweimal zugestellt wird.
Manchmal auch andere Sachen.
Willkommen im Jahr 2014. Mir war gar nicht bewußt, dass ich schon so lange nicht mehr hier war, um ein paar Worte zu schreiben. Themen hätte es genug gehabt.
Angefangen bei Weihnachten, Sylvester in Dubai, Skifahren, Trainingslager der Eintracht in Abu Dhabi, und, und, und...
Der heutige Freudensprung galt der sich selbst als unfähig darstellenden EmiratesPost.
Kleine Vorgeschichte. Nach 8 Jahren löst sich mein altes FC Aarau-Trikot langsam aber sicher in Wohlgefallen auf und die Rückennummer 5 von Sven Christ fehlt schon seit einer gewissen Weile.
Es wird also Zeit für eine Neuanschaffung!
Dies geschah dann am 21. August 2013, bezahlt wurde auch unmittelbar und durch eine sehr hervorragende Email-Kommunikation mit PERMA-Shop war auch vorher schon abgeklärt, dass nach Abu Dhabi verschickt wird und wie die Portokosten sind, sowie die Benachrichtigung, dass der Maxibrief mit meinen neuen Trikot am 27. August aufgegeben worden ist.
Dank moderner Kommunikationsmöglichkeiten und diesem tollen Internet, von dem heutzutage alle reden, könnt ich auch meine Sendung nachverfolgen.
Als Mitte November aber immer noch keine Post angekommen war, ging das Rätsel raten los. Wo ist der Brief.
Da ich im Normalfall ab Einreise eines Packstückes bei Emirates Post suchen muss, war dies auch der erste Weg. Wobei ich Zeitgleich auch auf Schweizer Seite gesucht habe. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Brief es dann immerhin schon bis zum Zoll geschafft und war freigegeben. Zumindest laut Internet. Im Postfach war aber nichts. Also es war schon immer mal wieder Post da, aber nicht für mich, oder nicht die erwartete Sendung aus der Schweiz.
Ende November kam wieder Bewegung in die Sache, als sich der Status der Sendung wieder änderte.
Dies dann aber Zeitgleich auf der Webseite der Schweizer, als auch auf Emiratischer Seite:
Irgendwie hatte mein Maxibrief den Weg zurück in die Schweiz gefunden, ohne vorher bei mir angekommen zu sein.
Erklären konnte mir das vom -wie immer sehr höflichen und zuvorkommenden (!.)- Servicepersonal auf der Post in Abu Dhabi natürlich keiner.
Also wieder mit PERMA-Shop, die unter anderem den Fanshop des FC Aarau betreuen, Kontakt aufgenommen und man war sofort bereit ohne Mehrkosten erneut zu versenden.
Das war Anfang Dezember.
Diesmal ging das Tracking nicht mal mehr bis nach Dubai oder Abu Dhabi, sondern endete im Transitland Deutschland. Genauer gesagt im Postzentrum Dietzenbach bei Frankfurt.
Mit der Tracking-Nummer zu EmiratesPost gegangen und wollte da suchen, aber da kennt man bis heute nicht diesen Code. Also nicht auffindbar im System.
Jedenfalls kam am Montag mein Maxibrief mit meinem neuen Trikot an und auf die Rechnung wurde noch ganz lieb vermerkt, dass ein FCA-Pin als Geschenk für die lange Wartezeit beigefügt wurde.
Vielen Dank, liebe PERMA-Shop-Mitarbeiterin.
Falls Sie das lesen sollten möchte ich mich bei Ihnen und Ihrem Team bedanken, aber eine Bestellung wird so schnell nicht mehr kommen. Und wenn dann zur Abholung im Stadion, da ich im April 2014 endlich mal wieder nach Aarau ins Stadion komme.
Für den Rest meiner Schweizer Bande... Bis bald!
Willkommen im Jahr 2014. Mir war gar nicht bewußt, dass ich schon so lange nicht mehr hier war, um ein paar Worte zu schreiben. Themen hätte es genug gehabt.
Angefangen bei Weihnachten, Sylvester in Dubai, Skifahren, Trainingslager der Eintracht in Abu Dhabi, und, und, und...
Der heutige Freudensprung galt der sich selbst als unfähig darstellenden EmiratesPost.
Kleine Vorgeschichte. Nach 8 Jahren löst sich mein altes FC Aarau-Trikot langsam aber sicher in Wohlgefallen auf und die Rückennummer 5 von Sven Christ fehlt schon seit einer gewissen Weile.
Es wird also Zeit für eine Neuanschaffung!
Dies geschah dann am 21. August 2013, bezahlt wurde auch unmittelbar und durch eine sehr hervorragende Email-Kommunikation mit PERMA-Shop war auch vorher schon abgeklärt, dass nach Abu Dhabi verschickt wird und wie die Portokosten sind, sowie die Benachrichtigung, dass der Maxibrief mit meinen neuen Trikot am 27. August aufgegeben worden ist.
Dank moderner Kommunikationsmöglichkeiten und diesem tollen Internet, von dem heutzutage alle reden, könnt ich auch meine Sendung nachverfolgen.
Als Mitte November aber immer noch keine Post angekommen war, ging das Rätsel raten los. Wo ist der Brief.
Da ich im Normalfall ab Einreise eines Packstückes bei Emirates Post suchen muss, war dies auch der erste Weg. Wobei ich Zeitgleich auch auf Schweizer Seite gesucht habe. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Brief es dann immerhin schon bis zum Zoll geschafft und war freigegeben. Zumindest laut Internet. Im Postfach war aber nichts. Also es war schon immer mal wieder Post da, aber nicht für mich, oder nicht die erwartete Sendung aus der Schweiz.Ende November kam wieder Bewegung in die Sache, als sich der Status der Sendung wieder änderte.
Dies dann aber Zeitgleich auf der Webseite der Schweizer, als auch auf Emiratischer Seite:
Irgendwie hatte mein Maxibrief den Weg zurück in die Schweiz gefunden, ohne vorher bei mir angekommen zu sein.
Erklären konnte mir das vom -wie immer sehr höflichen und zuvorkommenden (!.)- Servicepersonal auf der Post in Abu Dhabi natürlich keiner.
Also wieder mit PERMA-Shop, die unter anderem den Fanshop des FC Aarau betreuen, Kontakt aufgenommen und man war sofort bereit ohne Mehrkosten erneut zu versenden.
Das war Anfang Dezember.
Diesmal ging das Tracking nicht mal mehr bis nach Dubai oder Abu Dhabi, sondern endete im Transitland Deutschland. Genauer gesagt im Postzentrum Dietzenbach bei Frankfurt.
Mit der Tracking-Nummer zu EmiratesPost gegangen und wollte da suchen, aber da kennt man bis heute nicht diesen Code. Also nicht auffindbar im System.
Jedenfalls kam am Montag mein Maxibrief mit meinem neuen Trikot an und auf die Rechnung wurde noch ganz lieb vermerkt, dass ein FCA-Pin als Geschenk für die lange Wartezeit beigefügt wurde.
Vielen Dank, liebe PERMA-Shop-Mitarbeiterin.
Falls Sie das lesen sollten möchte ich mich bei Ihnen und Ihrem Team bedanken, aber eine Bestellung wird so schnell nicht mehr kommen. Und wenn dann zur Abholung im Stadion, da ich im April 2014 endlich mal wieder nach Aarau ins Stadion komme.
Für den Rest meiner Schweizer Bande... Bis bald!
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