Vor 50 Jahren sagte Walter Ulbricht, dass niemand die Absicht habe eine Mauer in Berlin zu errichten.
Dass es anders kam, wissen wir alle. Heute sollten wir einen Moment lang innehalten und der Verstorbenen Mauerflüchtlinge gedenken und den Menschen gratulieren, die es geschafft haben. Über die Zahl der Maueropfer gibt es widersprüchliche Angaben, aber es sind wohl rund 200 Menschen, die ihr Leben für einen Traum von einem besseren Leben verloren haben
Die Mauer kam und die Mauer ging. In manchen Köpfen ist sie aber leider immer noch.
Der Unrechtsstaat DDR ist Geschichte und nach über 20 Jahren des Mauerfalls, der Reisefreiheit für DDR-Bürger und der Wiedervereinigung sollten wir endlich mal verstehen, dass wir EIN Staat und EIN Volk sind. Der Solidaritätsbeitrag, der jedem (auch unsolidarisch) von seinem Lohn abgezogen wird, hat sich meiner Meinung nach mittlerweile selbst überholt und die Menschen, die in der Verantwortung stehen, sollten endlich dafür sorgen, dass die Menschen in den „neuen Bundesländern“ endlich die gleiche Bedingungen bekommen, wie im Westen; Wobei dort auch nicht alles im reinen ist. Das fängt, meiner Meinung nach, bei den kirchlichen Feiertagen an und geht bis hin zu unterschiedlichen Löhnen und Preisen zwischen Schleswig-Holstein und Bayern.
Oder muss erst wieder David Hasselhoff vor dem Brandenburger Tor „I´ve been looking for freedom“ singen? Ich hoffe doch nicht.
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