Donnerstag, 8. März 2012

Über: Invisible Children und Kony2012

Heute morgen war ich mal wieder ein wenig planlos in Facebook unterwegs und versuchte die Zeit zu vertreiben, als ich auf der Gruppenseite des German-Emirates-Club Dubai einen eingebettetes Video fand und nicht wußte, worum es ging. Die Tatsache, dass das Video knapp 30 Minuten geht brachte mich erst zu dem Gedanken mal reinzuschauen, aber was da zu sehen war, veranlasste mich dazu das Video komplett zu sehen. Während des Sehens, stand der Entschluss fest das ganze heute in meinem Blog zu verarbeiten.
Wir haben zwar weltweit mehr als genug Probleme, aber da dieses Problem seit über 26 Jahren besteht und keine Aussicht auf Besserung besteht, fand ich es wichtig euch das alles mitzuteilen.

Es ist schon beeindruckend, wenn Republikaner und Demokraten in den USA einer Meinung sind, aber ich finde, man sollte die USA nicht alleine lassen.
Facebook und Twitter spielten schon im arabischen Frühling eine große Rolle. Versuchen wir es jetzt für Afrika und die "Invisible Children".



Macht Joseph Kony berühmt. Nicht wie einen Filmstar, eher wie ein Verbrecher gegen die Menschlichkeit, wie z.B. Hitler einer war.

Meine Bitte an euch: Seht euch das Video an und werdet aktiv.


Ein "schöner" erster Schritt: Beim suchen eines passenden Bildes von Joseph Kony (siehe oben) fand ich sehr schnell das Bild, dass auch im Film verwendet wird. Kopiert habe ich es vom Hamburger Abendblatt, die sich der Sache auch schon angenommen haben. In den üblichen verdächtigen Boulevardblättern (ihr könnt euch das BILD ausmalen) werden wir vermutlich leider nichts darüber lesen, da es weder um Finanzen, Öl oder sonstige westliche Werte geht.

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